Minoritenkirche in Fritzlar

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Die Minoritenkirche in Fritzlar, heute die evangelische Stadtkirche, stammt aus dem Jahre 1237.

Die Kirche und das Kloster wurden seinerzeit auf die neu erbaute Stadtmauer neben dem Werkeltor erbaut. Die "Minoritenkirche" entstand als zweischiffiger gotischer Hallenbau, der 1320 vollendet wurde und diente als Klosterkirche der Franziskaner bis zur Säkularisation im Jahre 1811.

In 1818 wurde beschlossen, die leerstehende Kirche der evangelischen Gemeinde zur Verfügung zu stellen, die ihren ersten Gottesdienst am 26.05.1818 feiern konnte.

Ein völliger Umbau erfolgte im Jahre 1929, eine grundlegende Innenrenovierung im Jahre 1982.

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