Martinskirche in Treysa: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Martinskirche in Treysa]] (heute: ''Totenkirche'') wurde ab dem Jahre 1230 erbaut und 1265 fertiggestellt. Die Ruine der Kirche ist heute ein Wahrzeichen der Stadt [[Schwalmstadt]].  
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Die [[Martinskirche in Treysa]] (heute: ''Totenkirche'') wurde ab dem Jahre 1230 erbaut und 1265 fertiggestellt.  
  
Die einstmals große Basilika entstand im Übergang von der [[Romanik]] zur [[Gotik]], und war bis zur [[Reformation]] als Stadtpfarrkirche dem heiligen Martin geweiht. Die in der Folgezeit im wesentlichen noch für Begräbnisgottesdienste genutzte Kirche ("Totenkirche") verfiel zunehmend. Stadtkirche wurde die ehemalige Klosterkirche.
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Die Ruine der Kirche ist heute ein Wahrzeichen der Stadt [[Schwalmstadt]].
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Der so genannte „Buttermilchturm“ der Kirche dient heute noch als Glockenturm. Seinen Namen erhielt er, als er während einer Belagerung mit Buttermilch bestrichen wurde, um dem Feind über ausreichende Vorräte in der Stadt zu täuschen.
  
 
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== Weblinks ==
 
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* [http://www.kirchetreysa.de/Gebaeude/totenkirche.php Die Totenkirche in Treysa auf www.kirchetreysa.de]
 
* [http://www.kirchetreysa.de/Gebaeude/totenkirche.php Die Totenkirche in Treysa auf www.kirchetreysa.de]
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* [http://www.nvv-mobil.de/freizeit.php?id=346&art=kirchen Informationen auf www.nvv-mobil.de]
 
* [http://www.schwalmstadt.de/ Schwalmstadt]
 
* [http://www.schwalmstadt.de/ Schwalmstadt]
 
* [http://www.schwalmstadt.de/index.php?option=com_content&task=view&id=57&Itemid=55 Treysa]
 
* [http://www.schwalmstadt.de/index.php?option=com_content&task=view&id=57&Itemid=55 Treysa]

Aktuelle Version vom 26. Dezember 2011, 21:21 Uhr

Totenkirche in Treysa

Die Martinskirche in Treysa (heute: Totenkirche) wurde ab dem Jahre 1230 erbaut und 1265 fertiggestellt.

Die Ruine der Kirche ist heute ein Wahrzeichen der Stadt Schwalmstadt.

Geschichte

Die einstmals große Basilika entstand im Übergang von der Romanik zur Gotik, und war bis zur Reformation als Stadtpfarrkirche dem heiligen Martin geweiht.

Nach der Säkularisierung des Dominikanerklosters und der Umwandlung seiner Klosterkirche zur evangelischen Stadtkirche (1531) wurde die Totenkirche nur noch für Beerdigungen und als Friedhof (ca. 1620–1832) genutzt.

In der Folgezeit verfiel die "Totenkirche" zunehmend.

Sage

Der so genannte „Buttermilchturm“ der Kirche dient heute noch als Glockenturm. Seinen Namen erhielt er, als er während einer Belagerung mit Buttermilch bestrichen wurde, um dem Feind über ausreichende Vorräte in der Stadt zu täuschen.

siehe auch

Weblinks