Marburger Schloss: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Marburger Schloss''' überragt die Stadt [[Marburg]].  
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Das '''Marburger Schloss''', die Residenz der hessischen Landgrafen bis 1604, überragt die Stadt [[Marburg]].  
  
 
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== Geschichte ==
Seine Ursrpünge liegen vermutlich vor dem 10. Jahrhundert, ab dem 12. Jahrhundert wurde es zur Zeit der Landgrafen von Thüringen ausgebaut und war seither mittelalterliche Burg, Festung und Residenz. Bauliche Veränderungen und Ergänzungen stammen insbesondere aus der Zeit der späten [[Gotik]] im 14. und 15. Jahrhundert und der [[Renaissance]].
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Die Ursprünge liegen vermutlich vor dem 10. Jahrhundert, ab dem 12. Jahrhundert entstand aus der ehemalige Burg ein wehrhaftes Schloss.  
  
Im 19. Jahrhundert wurde die Anlage zeitweise als Strafanstalt genutzt. Heute ist hier das Marburger Universitätsmuseum für Kulturgeschichte untergebracht.
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Die ehemalige mittelalterliche Burg der Landgrafen von Thüringen war nach dem Ausbau Festung und Residenz. Bauliche Veränderungen und Ergänzungen stammen insbesondere aus der Zeit der späten [[Gotik]] im 14. und 15. Jahrhundert und der [[Renaissance]].
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Der lang gestreckte, zweischiffige Fürstensaal im Nordflügel (Anfang des 14. Jahrhunderts vollendet) gilt als der größte gotische Profanraum in Deutschland.
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Im 19. Jahrhundert wurde die Anlage zeitweise als Strafanstalt genutzt.  
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Heute ist hier das Marburger Universitätsmuseum für Kulturgeschichte untergebracht.
  
 
== siehe auch ==
 
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Version vom 21. Februar 2009, 20:39 Uhr

Das Marburger Schloss
(Foto: Wegst)

Das Marburger Schloss, die Residenz der hessischen Landgrafen bis 1604, überragt die Stadt Marburg.

Geschichte

Die Ursprünge liegen vermutlich vor dem 10. Jahrhundert, ab dem 12. Jahrhundert entstand aus der ehemalige Burg ein wehrhaftes Schloss.

Die ehemalige mittelalterliche Burg der Landgrafen von Thüringen war nach dem Ausbau Festung und Residenz. Bauliche Veränderungen und Ergänzungen stammen insbesondere aus der Zeit der späten Gotik im 14. und 15. Jahrhundert und der Renaissance.

Der lang gestreckte, zweischiffige Fürstensaal im Nordflügel (Anfang des 14. Jahrhunderts vollendet) gilt als der größte gotische Profanraum in Deutschland.

Im 19. Jahrhundert wurde die Anlage zeitweise als Strafanstalt genutzt.

Heute ist hier das Marburger Universitätsmuseum für Kulturgeschichte untergebracht.

siehe auch

Weblinks