Lichtenhagen: Unterschied zwischen den Versionen

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Lichtenhagen wurde 1353 erstmal als Luchtinhain urkundlich erwähnt und hat heute etwa 45 Einwohnern.
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Lichtenhagen wurde 1353 erstmal als Luchtinhain urkundlich erwähnt, als es von den Herren Löwenstein - Westerburg  an den Landgrafen Heinrich von Hessen verkauft wurde. 1538 wurde Lichtenhagen von den [https://de.wikipedia.org/wiki/Wenden Wenden] verwüstet, die Flurnamen Wendengrund, Wendenplatte und der Wendenweg weisen noch heute darauf hin. Ab 1579 gehört der Ort zum Gericht Rengshausen, das dem Amt Rotenburg angehört. 1585 hat der Ort wieder einen einzelnen Hof, in den Folgejahren ist die Anzahl der Haushalte auf etwa zehn angestiegen.  
 
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Am 31. Dezember 1971 wurde Lichtenhagen in die Gemeinde Rengshausen, im damaligen Landkreis Rotenburg, eingegliedert.
 
Am 31. Dezember 1971 wurde Lichtenhagen in die Gemeinde Rengshausen, im damaligen Landkreis Rotenburg, eingegliedert.
Seit der Gebietsreform am 01.01.1974 gehört der Ort zur Gemeinde [[Knüllwald]].  
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Seit der Gebietsreform am 01.01.1974 gehört der Ort zur Gemeinde [[Knüllwald]].
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Lichtenhagen hat heute etwa 45 Einwohnern.
  
 
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* [http://www.knuellwald.de Offizielle Internetseite der Gemeinde Knüllwald]
 
* [http://www.knuellwald.de Offizielle Internetseite der Gemeinde Knüllwald]
 
[http://www.knuellwald.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=90269 Lichtenhagen (Internetseite der Gemeinde Knüllwald)]
 
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Version vom 17. Dezember 2017, 21:18 Uhr

Lichtenhagen
Lichtenhagen.jpg
Lichtenhagen
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Gemeinde: Knüllwald
Einwohner: 45
Postleitzahl: 34593
Vorwahl: 05685
Kfz-Kennzeichen: HR
Gemeindeverwaltung: Hauptstraße 7
34593 Knüllwald
Ortsvorsteher: Alexander Roth

Geschichte

Lichtenhagen wurde 1353 erstmal als Luchtinhain urkundlich erwähnt, als es von den Herren Löwenstein - Westerburg an den Landgrafen Heinrich von Hessen verkauft wurde. 1538 wurde Lichtenhagen von den Wenden verwüstet, die Flurnamen Wendengrund, Wendenplatte und der Wendenweg weisen noch heute darauf hin. Ab 1579 gehört der Ort zum Gericht Rengshausen, das dem Amt Rotenburg angehört. 1585 hat der Ort wieder einen einzelnen Hof, in den Folgejahren ist die Anzahl der Haushalte auf etwa zehn angestiegen. Am 31. Dezember 1971 wurde Lichtenhagen in die Gemeinde Rengshausen, im damaligen Landkreis Rotenburg, eingegliedert. Seit der Gebietsreform am 01.01.1974 gehört der Ort zur Gemeinde Knüllwald. Lichtenhagen hat heute etwa 45 Einwohnern.

Frauenstein

Vom Waldparkplatz gut zu erreichen befindet sich der Frauenstein inmitten des Rommelsberges, zwischen Lichtenhagen und Rengshausen.

siehe auch

Weblinks

Lichtenhagen (Internetseite der Gemeinde Knüllwald)

Ortsteile der Gemeinde Knüllwald
Wappenknuellwald.jpg

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