Leni Junker

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CT 44, sie lief bei den Meisterschaften der Deutschen Turnerschaft im Düsseldorfer Rheinstadion am 15. August mit 12:30 Sekunden über 100 m neue deutsche und Weltbestleistung.

Die Hessenkampfbahn war in den zwanziger und dreißiger Jahren eine der schönsten Sportanlagen Deutschlands. Ganz anders, nämlich voll des Glückes, hatte acht Jahre zuvor, 1928 in Amsterdam, eine andere Kasselerin, Leni Junker, Olympia erlebt . Erstmals überhaupt durften Frauen bei Olympischen Spielen starten. Leni Junker war dabei und gewann als Schlußläuferin der 4x100 m-Staffel die Bronzemedaille. Junker und Hagemann, zwei große Kasseler Leichtathletinnen. Weitere folgten