Leni Junker: Unterschied zwischen den Versionen

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Helene "Leni" Junker, verheiratete Thymm (* 8. Dezember 1905 in Kassel; † 9. Februar 1997 in Wilhelmshaven)
  
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Leni Junker war eine deutsche Leichtathletin.
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Bei den Deutschen Meisterschaften 1923 gewann sie die Silbermedaille im Hochsprung.
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Am 13. September 1925 errang sie ihren ersten Welt- und Europarekord im 100-Meter-Lauf in Wiesbaden.
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Haus- und Hof-Trainingsort für Leni Junker wurde ab 1926 die in diesem Jahr eröffnete Hessenkampfbahn - zu jener Zeit eines der modernsten und schönsten Leichtathletikstadions in Deutschland.
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Am 15. August 1926 lief sie bei den Meisterschaften der Deutschen Turnerschaft im Düsseldorfer Rheinstadion mit 12:30 Sekunden über 100 m neue deutsche und Weltbestleistung.
  
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Olympischen Rekord lief sie 1928 bei den Olympischen Spielen in Amsterdam, zusammen mit Leni Schmidt. Es war das erste Mal, dass Frauen bei den Olympischen Spielen starten durften. Bei diesen Spielen gewann Junker als Schlussläuferin auch die Mannschafts-Bronzemedaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel zusammen mit ihren Teamkolleginnen Rosa Kellner, Leni Schmidt und Anni Holdmann, hinter dem Team aus Kanada (Gold) und dem Team aus den Vereinigten Staaten (Silber).
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Bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im gleichen Jahr gewann sie zudem über 100 m die Bronzemedaille 1928 - drei Jahre später, 1931, die Goldmedaille. 
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Leni Junker war 1,68 m groß und wog 68 kg. Sie starb im Alter von 91 Jahren.
  
  
  
CT 44, sie lief bei den Meisterschaften der Deutschen Turnerschaft im Düsseldorfer Rheinstadion am 15. August mit 12:30 Sekunden über 100 m neue deutsche und Weltbestleistung.
 
Die Hessenkampfbahn war in den zwanziger und dreißiger Jahren eine der schönsten Sportanlagen Deutschlands. Ganz anders, nämlich voll des Glückes, hatte acht Jahre zuvor, 1928 in Amsterdam, eine andere Kasselerin, Leni Junker, Olympia erlebt
 
. Erstmals überhaupt durften Frauen bei Olympischen Spielen starten. Leni Junker war dabei und gewann als Schlußläuferin der 4x100 m-Staffel die Bronzemedaille. Junker und Hagemann, zwei große Kasseler Leichtathletinnen. Weitere folgten
 
  
Heinrich "Heini" Weber (* 21. Juni 1900 in Kassel; † 22. Januar 1977 in Kassel) war ein deutscher Fußballspieler.
 
  
Zunächst turnte Weber beim TV 1860 Marburg, bevor er den Fußball für sich entdeckte. Seine vier Schwestern versteckten gegen den Willen der Eltern seine Spielkleidung in der Gartenlaube, wo Weber sie holte und sich klammheimlich in Richtung Sportplatz davonstahl.
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Mit 16 Jahren stürmte er bei Marburg 1917, mit 21 wechselte er zum VfB Leipzig. Der Stürmer wurde zum Verteidiger umgeschult, kam 1923 nach Kassel. Für den SV Kurhessen spielte er 22 Mal in der westdeutschen Auswahl und lief ab 1928 zwölf Mal für die Nationalmannschaft auf, zwei Mal als Kapitän. Am 28. Mai 1928 gab er sein Debüt beim 4:0 gegen die Schweiz, beim 0:6 gegen Österreich trug er zum letzten Mal den Adler; Knieprobleme beendeten seine Fußballerkarriere.
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Der Augenoptikermeister gründete 1930 in der Hohenzollernstraße, der heutigen Friedrich-Ebert-Straße, ein Optik-, Foto- und Radiofachgeschäft, siedelte 1949 in die Wilhelmsstraße um.
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[Bearbeiten] Weblink
 
■HNA-Sonderseite als PDF: Die den Adler trugen
 
Von „http://regiowiki.hna.de/Heini_Weber“
 
 
Kategorien: Person | Stadt Kassel/Person | Nordhessen | Sport
 
Kategorien: Person | Stadt Kassel/Person | Nordhessen | Sport

Version vom 6. September 2011, 12:21 Uhr

Helene "Leni" Junker, verheiratete Thymm (* 8. Dezember 1905 in Kassel; † 9. Februar 1997 in Wilhelmshaven)

Leni Junker war eine deutsche Leichtathletin. Bei den Deutschen Meisterschaften 1923 gewann sie die Silbermedaille im Hochsprung. Am 13. September 1925 errang sie ihren ersten Welt- und Europarekord im 100-Meter-Lauf in Wiesbaden. Haus- und Hof-Trainingsort für Leni Junker wurde ab 1926 die in diesem Jahr eröffnete Hessenkampfbahn - zu jener Zeit eines der modernsten und schönsten Leichtathletikstadions in Deutschland. Am 15. August 1926 lief sie bei den Meisterschaften der Deutschen Turnerschaft im Düsseldorfer Rheinstadion mit 12:30 Sekunden über 100 m neue deutsche und Weltbestleistung.

Olympischen Rekord lief sie 1928 bei den Olympischen Spielen in Amsterdam, zusammen mit Leni Schmidt. Es war das erste Mal, dass Frauen bei den Olympischen Spielen starten durften. Bei diesen Spielen gewann Junker als Schlussläuferin auch die Mannschafts-Bronzemedaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel zusammen mit ihren Teamkolleginnen Rosa Kellner, Leni Schmidt und Anni Holdmann, hinter dem Team aus Kanada (Gold) und dem Team aus den Vereinigten Staaten (Silber). Bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im gleichen Jahr gewann sie zudem über 100 m die Bronzemedaille 1928 - drei Jahre später, 1931, die Goldmedaille. Leni Junker war 1,68 m groß und wog 68 kg. Sie starb im Alter von 91 Jahren.




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