Kupferhammerstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Diese Forstfelder Straße wurde benannt nach dem Kupferhammer, dieser befand sich seit 1679 östlich des Eisenhammers (heute [[Leipziger Straße]] 407), er gehörte zum [[Messinghof]]. Hier wurden die großen Kupfervorkommen aus Richelsdorf und teilweise aus Frankenberg mit Hilfe der Braunkohlen und der "nicht endenden Wasserkraft der Losse" zu Messing- und Kupferwaren wie Kessel, Schalen und Glocken verarbeitet. Nach 1869 etablierten sich im Kupferhammer Brauereien und dann ab 1900 Wollwäschereien.
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Diese [[Forstfeld]]er Straße wurde benannt nach dem Kupferhammer, dieser befand sich seit 1679 östlich des Eisenhammers (heute [[Leipziger Straße]] 407), er gehörte zum [[Messinghof]].  
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Hier wurden die großen Kupfervorkommen aus [[Richelsdorf]] und teilweise aus [[Frankenberg]] mit Hilfe der Braunkohlen und der "nicht endenden Wasserkraft der [[Losse]]" zu Messing- und Kupferwaren wie Kessel, Schalen und Glocken verarbeitet.  
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Aktuelle Version vom 9. Juni 2014, 15:06 Uhr

Diese Forstfelder Straße wurde benannt nach dem Kupferhammer, dieser befand sich seit 1679 östlich des Eisenhammers (heute Leipziger Straße 407), er gehörte zum Messinghof.

Hier wurden die großen Kupfervorkommen aus Richelsdorf und teilweise aus Frankenberg mit Hilfe der Braunkohlen und der "nicht endenden Wasserkraft der Losse" zu Messing- und Kupferwaren wie Kessel, Schalen und Glocken verarbeitet.

Nach 1869 etablierten sich im Kupferhammer Brauereien und dann ab 1900 Wollwäschereien.