Kunsthochschule

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Kunsthochschule

Vorlage:Hbk rundgang in 2005 r stiehl.jpg?350 Die Kunsthochschule (früher [[1]] ====== Hochschule für bildende Künste) ist an der Menzelstraße in unmittelbarer Nachbarschaft der Karlsaue im Ortsteil Südstadt beheimatet.


Mit ihr sind Namen wie Johann Tischbein d.Ä, Hans Soeder, Stephan Hirzel, Hans Leistikow, Ernst Röttger, Hermann Mattern, Arnold Bode, Gustav Lange oder Hans Haacke verbunden. Die Kunsthochschule bietet ein weites Spektrum künstlerischer Studiengänge (Freie Kunst, Visuelle Kommunikation, Produktdesign, Kunstpädagogik und Kunstwissenschaft).

Vorlage:Hbk rundgang 2005 r stiehl.jpg? 350In etlichen Ausstellungen und einem jährlichen "Rundgang" am Ende des Sommersemesters werden Arbeiten der Studenten auch der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem Rahmen sind auch die Ateliers und Werkstätten geöffnet.


Die bereits 1777 gegründete Kunsthochschule Kassel hat im Laufe der Geschichte viele Wandlungen bezüglich der Schwerpunkte des Lehrangebotes und auch des eigenen Namens erfahren. Hier der Versuch einer Übersicht:

|Übersicht Bezeichnungen |||| |2000 | Kunsthochschule Kassel (Universität Kassel) ||Werkakademie(Handwekskammer Kassel) | |1971 | Gesamthochschule Kassel , Fachbereiche Kunst || | |1970 | Hochschule für bildende Künste || | |ca.1960 |Hochschule für Gestaltung| Hochschule für bildende Künste| | |ca.1946/47| | Werkakademie| Schule für Handwerk und Kunst| |ca.1900 | | Kunstakademie| Kunstgewerbeschule| |ca.1880 | | Kunstakademie| | |1869 | Werkkunstschule| Kunstakademie || |1779 | | Maler- und Bildhauerakademie|| |1777 | | [de Peinture et de Sculpture de Cassel]||


Links


  • zur Lage s.a.[Kassel] (auch Luftbilder)
  • oder hinkommen mit [der KVG]



-- . Rosmarie Stiehl//