Kunsthochschule: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 9. Mai 2008, 19:41 Uhr

Die Kunsthochschule (früher HBK = Hochschule für bildende Künste) ist an der Menzelstraße in unmittelbarer Nachbarschaft der Karlsaue im Ortsteil Südstadt beheimatet.

HBK Rundgang 2005 Foto: R. Stiehl
Mit ihr sind Namen wie Johann Tischbein d.Ä, Hans Söder, Stephan Hirzel, Hans Leistikow, Ernst Röttger, Hermann Mattern, Arnold Bode oder Gustav Lange verbunden.

Die Kunsthochschule bietet ein weites Spektrum künstlerischer Studiengänge (Freie Kunst, Visuelle Kommunikation, Produktdesign, Kunstpädagogik und Kunstwissenschaft).

In etlichen Ausstellungen und einem jährlichen "Rundgang" am Ende des Sommersemesters werden Arbeiten der Studenten auch der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem Rahmen sind auch die Ateliers und Werkstätten geöffnet.

Die bereits 1777 gegründete Kunsthochschule Kassel hat im Laufe der Geschichte viele Wandlungen bezüglich der Schwerpunkte des Lehrangebotes und auch des eigenen Namens erfahren.

Übersicht

Hier der Versuch einer Übersicht:
2000 Kunsthochschule Kassel
(Universität Kassel)
Werkakademie (Handwerkskammer Kassel)
1971 Gesamthochschule Kassel , Fachbereiche Kunst
1970 Hochschule für bildende Künste
ca.1960 Hochschule für bildende Künste
(Arnold Bode,Professor für Malerei 1948 bis 1961 )
ca.1946/47 Werkakademie (Stephan Hirzel, Direktor 1948-65)
(Hans Leistikow, Leiter der Graphikklasse 1949-59 )
Schule für Handwerk und Kunst
ca.1900 Kunstakademie (Hans Söder, außerordentlicher Professor und geschäftsführender Direktor 1923) Kunstgewerbeschule
ca.1880 Kunstakademie
1869 Werkkunstschule
1779 Maler- und Bildhauerakademie
1777 L´Académie de Peinture et de Sculpture de Cassel = Kunstakademie Kassel
( Johann Heinrich Tischbein der Ältere, Mitbegründer)
Simon Louis du Ry, Direktor

Links


--Rosmarie Stiehl