Knickhagen: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von '''Knickhagen''' wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen.  
 
Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von '''Knickhagen''' wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen.  
  
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* [http://www.fuldatal.de Fuldatal]
 
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* [http://www.fuldatal.de/kommunal/ortsteil/knickh/Knickhagen.htm Knickhagen]
 
* [http://www.ekkh.de/gemeinden/knickhagen.php Homepage der evangelischen Kirchengemeinde mit Fotos von Kirche und Stadt]
 
* [http://www.ekkh.de/gemeinden/knickhagen.php Homepage der evangelischen Kirchengemeinde mit Fotos von Kirche und Stadt]
  

Version vom 4. Juni 2007, 22:47 Uhr

Knickhagen ist ein Ortsteil von Fuldatal mit etwa 300 Einwohnern.

Geschichte

Im Jahre 1458 wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt.

Postkarte Anfang 20. Jahrhundert

Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von Knickhagen wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen.

Die vom Weltpostverein herausgegebene Karte wurde von Wilhelm Kantelhardt in Hann. Münden als farbige Lithografie gestaltet. Sie zeigt in der oberen Hälfte eine Ansicht des Dorfes und darunter von links die Gastwirtschaft von Adolf Keuch (heute: "Zum kühlen Grund"), die "Obermühle" und die in den Jahren 1904/ 05 erbaute Schule mit Nebengebäuden, das heutige Dorfgemeinschaftshaus.

Der darunter dargestellte Hirsch soll auf den reichen Wildbestand im nahen Reinhardswald hindeuten.

(Quelle: HNA vom 26.9.2006)

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