Knickhagen: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Knickhagen_postkarte.jpg|thumb|300px|left|Postkarte Anfang 20. Jahrhundert]]Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von Knickhagen wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen. Die vom Weltpostverein herausgegebene Karte wurde von Wilhelm Kantelhardt in [[Hann. Münden]] als farbige Lithografie gestaltet. Sie zeigt in der oberen Hälfte eine Ansicht des Dorfes und darunter von links die Gastwirtschaft von Adolf Keuch (heute: [[Zum kühlen Grund]]), die [[Obermühle]] und die in den Jahren 1904/05 erbaute Schule mit Nebengebäuden, das heutige Dorfgemeinschaftshaus. Der darunter dargestellte Hirsch soll auf den reichen Wildbestand im nahen [[Reinhardswald]] hindeuten.
 
[[Bild:Knickhagen_postkarte.jpg|thumb|300px|left|Postkarte Anfang 20. Jahrhundert]]Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von Knickhagen wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen. Die vom Weltpostverein herausgegebene Karte wurde von Wilhelm Kantelhardt in [[Hann. Münden]] als farbige Lithografie gestaltet. Sie zeigt in der oberen Hälfte eine Ansicht des Dorfes und darunter von links die Gastwirtschaft von Adolf Keuch (heute: [[Zum kühlen Grund]]), die [[Obermühle]] und die in den Jahren 1904/05 erbaute Schule mit Nebengebäuden, das heutige Dorfgemeinschaftshaus. Der darunter dargestellte Hirsch soll auf den reichen Wildbestand im nahen [[Reinhardswald]] hindeuten.
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Version vom 25. September 2006, 15:51 Uhr

Postkarte Anfang 20. Jahrhundert
Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von Knickhagen wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen. Die vom Weltpostverein herausgegebene Karte wurde von Wilhelm Kantelhardt in Hann. Münden als farbige Lithografie gestaltet. Sie zeigt in der oberen Hälfte eine Ansicht des Dorfes und darunter von links die Gastwirtschaft von Adolf Keuch (heute: Zum kühlen Grund), die Obermühle und die in den Jahren 1904/05 erbaute Schule mit Nebengebäuden, das heutige Dorfgemeinschaftshaus. Der darunter dargestellte Hirsch soll auf den reichen Wildbestand im nahen Reinhardswald hindeuten.

(Quelle: HNA vom 26.9.2006)