Knickhagen: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Gemeinde [[Fuldatal]] entstand im Zuge der hessischen Gebietsreform zu Beginn der 1970-er Jahre durch den Zusammenschluss der früher selbständigen Gemeinden  [[Ihringshausen]], Knickhagen , [[Rothwesten]], [[Simmershausen]] , [[Wahnhausen]]  und [[Wilhelmshausen]] im ''Fuldatal''.
 
Die Gemeinde [[Fuldatal]] entstand im Zuge der hessischen Gebietsreform zu Beginn der 1970-er Jahre durch den Zusammenschluss der früher selbständigen Gemeinden  [[Ihringshausen]], Knickhagen , [[Rothwesten]], [[Simmershausen]] , [[Wahnhausen]]  und [[Wilhelmshausen]] im ''Fuldatal''.
  
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=== Knickhagen auf alten Ansichtskarten ===
 
=== Knickhagen auf alten Ansichtskarten ===
 
Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von Knickhagen wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen.  
 
Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von Knickhagen wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen.  
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== Wandern ==
 
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[[Bild:Wiki194.jpg|right|thumb|600px|Wandertipp: [[Wandern am Rand des Reinhardswaldes]]]]
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* [[Wandern am Rand des Reinhardswaldes]]
 
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Version vom 6. September 2009, 17:15 Uhr

Knickhagen ist ein Ortsteil von Fuldatal mit etwa 300 Einwohnern.

Geschichte

Aus der Ortsgeschichte

An der Stelle des Friedhofs in Knickhagen lag im Mittelalter eine heute verschwundenen Burg, die durch einen Wall geschützt war. Von dem Wall ist heute noch ein Teilstück im Osten mit einem vorgelagerten Graben erhalten.

Im Jahre 1458 wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Er beging im Jahre 2008 sein 550-jähriges Jubiläum.

Vier Mühlen prägten hier einst das Osterbachtal, wobei die Mittel- und Obermühle schon im Jahre 1483 erwähnt wurden. In der Unter- und in der Spiegelmühle wurden im 16. und 17. Jahrhundert Eisen bzw. Glas hergestellt, bevor sie als Mahlmühlen genutzt wurden.

Die Gemeinde Fuldatal entstand im Zuge der hessischen Gebietsreform zu Beginn der 1970-er Jahre durch den Zusammenschluss der früher selbständigen Gemeinden Ihringshausen, Knickhagen , Rothwesten, Simmershausen , Wahnhausen und Wilhelmshausen im Fuldatal.

Postkarte Anfang 20. Jahrhundert

Knickhagen auf alten Ansichtskarten

Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von Knickhagen wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen.

Die vom Weltpostverein herausgegebene Karte wurde von Wilhelm Kantelhardt in Hann. Münden als farbige Lithografie gestaltet. Sie zeigt in der oberen Hälfte eine Ansicht des Dorfes und darunter von links die Gastwirtschaft von Adolf Keuch (heute: "Zum kühlen Grund"), die "Obermühle" und die in den Jahren 1904/ 05 erbaute Schule mit Nebengebäuden, das heutige Dorfgemeinschaftshaus.

Der darunter dargestellte Hirsch soll auf den reichen Wildbestand im nahen Reinhardswald hindeuten.

(Quelle: HNA vom 26.9.2006)

siehe auch

Wandern

Weblinks