Knickhagen: Unterschied zwischen den Versionen

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(Alte Ansichten von Knickhagen)
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* [[Die Burg bei Knickhagen]]
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* [[Die Spiegelmühle in Knickhagen]]
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* [[Die Wilhelmshütte in Knickhagen]]
 
* [[Eco-Pfad Knickhagen-Wilhelmshausen]]
 
* [[Eco-Pfad Knickhagen-Wilhelmshausen]]
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* [[Grabhügel der Bronzezeit zwischen Wilhelmshausen und Knickhagen]]
 
* [[Reinhardswald]]
 
* [[Reinhardswald]]
  

Version vom 7. Juni 2009, 02:18 Uhr

Knickhagen ist ein Ortsteil von Fuldatal mit etwa 300 Einwohnern.

Geschichte

Aus der Ortsgeschichte

Im Jahre 1458 wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt.

Die Gemeinde Fuldatal entstand im Zuge der hessischen Gebietsreform zu Beginn der 1970-er Jahre durch den Zusammenschluss früher selbständiger Gemeinden Ihringshausen, Knickhagen , Rothwesten, Simmershausen , Wahnhausen und Wilhelmshausen im Fuldatal.

Alte Ansichten von Knickhagen

Postkarte Anfang 20. Jahrhundert

Eine über hundert Jahre alte Postkarte mit Ansichten von Knickhagen wurde von dem Kasseler Bürger Wilfried Schawer im Nachlass seiner Eltern gefunden und dem Ortskuratorium Knickhagen überlassen.

Die vom Weltpostverein herausgegebene Karte wurde von Wilhelm Kantelhardt in Hann. Münden als farbige Lithografie gestaltet. Sie zeigt in der oberen Hälfte eine Ansicht des Dorfes und darunter von links die Gastwirtschaft von Adolf Keuch (heute: "Zum kühlen Grund"), die "Obermühle" und die in den Jahren 1904/ 05 erbaute Schule mit Nebengebäuden, das heutige Dorfgemeinschaftshaus.

Der darunter dargestellte Hirsch soll auf den reichen Wildbestand im nahen Reinhardswald hindeuten.

(Quelle: HNA vom 26.9.2006)

siehe auch

Wandern

Weblinks