Klosterkirche Cornberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Die ehemalige '''Klosterkirche Cornberg''' ist Teil des einstigen Benediktinerinnenklosters in [[Cornberg]] im [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]].
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In den Jahren 1292-1296 wurde das ehemalige [[Kloster Cornberg|Benediktinerinnenkloster Cornberg]] erbaut, ein Tochterkloster der [[Abtei Hersfeld]], das zuvor als [[Kloster Bubenbach|Kloster St. Nikolai]] in [[Bubenbach (Wüstung)|Bubenbach]] beheimatet war. Das [[Kloster Cornberg]] wurde im Zuge der [[Reformation]] im Jahre [[1526]] aufgehoben und zu einem landwirtschaftlichen Hofgut der hessischen Landgrafen.  
  
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Im Jahre [[1964]] wurde die Staatsdomäne geschlossen. Schon zuvor waren ungenutzte und verfallende Wirtschafts- und Wohngebäude um das eigentliche Kloster nach und nach abgerissen worden. Lediglich das gotische Klostergeviert blieb erhalten.  
 
Im Jahre [[1964]] wurde die Staatsdomäne geschlossen. Schon zuvor waren ungenutzte und verfallende Wirtschafts- und Wohngebäude um das eigentliche Kloster nach und nach abgerissen worden. Lediglich das gotische Klostergeviert blieb erhalten.  
  
Die ehemalige Kirche (der nördliche Flügel des Gevierts) mit der noch erhaltenen Nonnenempore wird als Kulturbühne genutzt. Im Westflügel befindet sich das [[Sandsteinmuseum Kloster Cornberg]], das über den Cornberger Sandstein, die Cornberger Saurierfährte und die Geschichte des Klosters und der Bergbausiedlung Cornberg informiert. Im östlichen Flügel befindet sich ein Gastronomiebetrieb und Hotel. Im Südflügel ist das Bürgerhaus untergebracht.  
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Die ehemalige Kirche (der nördliche Flügel des Gevierts) mit der noch erhaltenen Nonnenempore wird als Kulturbühne genutzt. Im Westflügel befindet sich das [[Sandsteinmuseum Kloster Cornberg]], das über den Cornberger Sandstein, die Cornberger Saurierfährte und die Geschichte des Klosters und der Bergbausiedlung Cornberg informiert. Im östlichen Flügel befand sich ein Gastronomiebetrieb und Hotel und im Südflügel ist das Bürgerhaus untergebracht.
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== Literatur ==
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* Johannes Burkardt (Hrsg.), Urkunden und Regesten des Klosters Cornberg, Marburg 2010
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* J. L. Chr. Schmincke, [http://books.google.de/books?pg=PA160&lpg=PA160&dq=cornberg+kloster&sig=LufFuyJu_QpGDut0cP8Gqy1RQ0Y&ei=oLUWS62vE9TdlAez5am3CA&ct=result&id=xY4AAAAAcAAJ&ots=6yOrbNFRqU#v=onepage&q=cornberg%20kloster&f=false Geschichte des Klosters Cornberg nach urkundlichen Quellen], in: ''Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde'' Kassel 1867, S. 160–203
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* Heinz Moch, 700 Jahre Kloster Cornberg 1292/96 - 1996, hrsg. vom Heimat- und Verkehrsverein Cornberg e.V., Bad Hersfeld 1996
  
 
== siehe auch ==
 
== siehe auch ==
 
* [[Cornberg]]
 
* [[Cornberg]]
 
* [[Kloster Cornberg]]
 
* [[Kloster Cornberg]]
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* [[Kloster Bubenbach]]
 
* [[Sandsteinmuseum Kloster Cornberg]]
 
* [[Sandsteinmuseum Kloster Cornberg]]
  
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* [http://www.mundartküche.de/ Hotel und Restaurant Kloster Cornberg]
 
* [http://www.mundartküche.de/ Hotel und Restaurant Kloster Cornberg]
 
* [http://www.cornberg.de/de/kloster-cornberg.html Informationen auf www.cornberg.de]
 
* [http://www.cornberg.de/de/kloster-cornberg.html Informationen auf www.cornberg.de]
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* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Cornberg Wikipedia-Eintrag]
  
  
  
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[[Kategorie: Geschichte]]
 
[[Kategorie: Hersfeld-Rotenburg]]
 
[[Kategorie: Hersfeld-Rotenburg]]

Aktuelle Version vom 1. Februar 2014, 20:38 Uhr

Die ehemalige Klosterkirche Cornberg ist Teil des einstigen Benediktinerinnenklosters in Cornberg im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Geschichte

In den Jahren 1292-1296 wurde das ehemalige Benediktinerinnenkloster Cornberg erbaut, ein Tochterkloster der Abtei Hersfeld, das zuvor als Kloster St. Nikolai in Bubenbach beheimatet war. Das Kloster Cornberg wurde im Zuge der Reformation im Jahre 1526 aufgehoben und zu einem landwirtschaftlichen Hofgut der hessischen Landgrafen.

Heutige Nutzung

Im Jahre 1964 wurde die Staatsdomäne geschlossen. Schon zuvor waren ungenutzte und verfallende Wirtschafts- und Wohngebäude um das eigentliche Kloster nach und nach abgerissen worden. Lediglich das gotische Klostergeviert blieb erhalten.

Die ehemalige Kirche (der nördliche Flügel des Gevierts) mit der noch erhaltenen Nonnenempore wird als Kulturbühne genutzt. Im Westflügel befindet sich das Sandsteinmuseum Kloster Cornberg, das über den Cornberger Sandstein, die Cornberger Saurierfährte und die Geschichte des Klosters und der Bergbausiedlung Cornberg informiert. Im östlichen Flügel befand sich ein Gastronomiebetrieb und Hotel und im Südflügel ist das Bürgerhaus untergebracht.

Literatur

  • Johannes Burkardt (Hrsg.), Urkunden und Regesten des Klosters Cornberg, Marburg 2010
  • J. L. Chr. Schmincke, Geschichte des Klosters Cornberg nach urkundlichen Quellen, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde Kassel 1867, S. 160–203
  • Heinz Moch, 700 Jahre Kloster Cornberg 1292/96 - 1996, hrsg. vom Heimat- und Verkehrsverein Cornberg e.V., Bad Hersfeld 1996

siehe auch

Weblinks