Kloster Spieskappel: Unterschied zwischen den Versionen

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== Weblinks ==
 
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* [http://www.praemonstratenser.de/77.html Informationen zum Kloster Spieskappel auf www.praemonstratenser.de]
 
* [http://www.praemonstratenser.de/77.html Informationen zum Kloster Spieskappel auf www.praemonstratenser.de]
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* [http://www.ekkw.de/ziegenhain/gemeinden/spieskappel.html Kirchspiel Spießkappel]
  
  

Version vom 1. März 2009, 20:07 Uhr

Klosterkirche Spieskappel

Der Ort Frielendorf war durch seine Lage an einer hochmittelalterlichen Handels- und Verkehrsstraße schon früh als Marktfleck für die Umgebung von Bedeutung. In einer Urkunde von 1197 wird der Ortsteil Spieskappel als "Cappel" erstmals erwähnt. In der Urkunde bestätigt Papst Coelestin III. den Besitz des Klosters Spieskappel am Ort.

Von dem einstigen Prämonstratenser-Kloster in Spieskappel (von ca. 1130/43 bis 1527) ist nur noch die dreischiffige Klosterkirche St. Johannes, eine Basilika aus dem 12. Jahrhundert, erhalten geblieben (im Jahre 1255 geweiht).

Der ursprünglich romanische Westturm der Basilika und heutigen Dorfkirche St. Johannes wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts durch einen spätgotischen quadratischen Turm ersetzt (Turmhalle mit Sterngewölbe stammen aus dem Jahr 1505).

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erhielt die Kirche eine Rokoko-Orgel aus der Werkstatt des Bad Hersfelder Orgelbauers Johannes Schlottmann.

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