Kirche Lelbach: Unterschied zwischen den Versionen

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Erhalten blieb die eingebaute Kirchenvorsteherbank mit Inschriften aus dem 17. Jahrhundert. (ztb)
 
Erhalten blieb die eingebaute Kirchenvorsteherbank mit Inschriften aus dem 17. Jahrhundert. (ztb)
  
(Artikel aus der HNA Waldeckische Allgemeine am 28. Februar 2007, Serie Kirchen im Waldecker Land
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Aktuelle Version vom 8. Juni 2007, 22:01 Uhr

Evangelische Kirchengemeinde Lelbach

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Kapelle für den Nikolaus

Einige Mauern stammen aus dem Mittelalter: Evangelische Kirche von Lelbach

Die Evangelische Kirche von Lelbach wurde erstmals im Jahr 1229 urkundlich erwähnt. Sie war als Kapelle dem heiligen Nikolaus geweiht. Das Mauerwerk im Norden und Süden stammt noch aus mittelalterlicher Zeit. An die Entstehungszeit erinnern ebenfalls der Triumphbogen und ein Fenster an der Südseite.

Mächtige Wandvorlagen im Inneren deuten auf ein ehemaliges Gewölbe hin. Lelbach besitzt eine der ältesten erhaltenen Glocken im Kirchenkreis des Eisenberges. Sie wurde im Jahre 1298 gegossen. Im Jahre 1979 wurde die Kirche umfassend renoviert. Die Orgel, die von 1890 stammt, musste fachgerecht überholt werden. Die Orgel gehört heute zu den wenigen erhaltenen Instrumenten, die die Firma Vogt damals im Waldecker Land baute.

Mit der Neuanordnung des Kirchengestühls, bei der der Mittelgang entfiel, gab die Gemeinde die nach Geschlechtern getrennte Sitzordnung auf. Erhalten blieb die eingebaute Kirchenvorsteherbank mit Inschriften aus dem 17. Jahrhundert. (ztb)

(Artikel aus der HNA Waldeckische Allgemeine am 28. Februar 2007, Serie: Kirchen im Waldecker Land)