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Die Gemeinde Körle liegt am Rande des Naturparks Meißner-Kaufunger Wald ca. 18 km südlich von Kassel
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in denen rund 3.000 Menschen leben. Im Hauptort Körle befinden sich das Rathaus, der Bahnhof, Gaststätten, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten. Vor dem Rathaus steht als Bronzefigur der „Körler Esel“, welcher an den Spitznamen der Einwohner erinnert. Empfershausen liegt im Tal der Mülmisch und ist durch die mehr als 400 m ansteigenden Erhebungen im Riedforst geprägt.  
 
in denen rund 3.000 Menschen leben. Im Hauptort Körle befinden sich das Rathaus, der Bahnhof, Gaststätten, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten. Vor dem Rathaus steht als Bronzefigur der „Körler Esel“, welcher an den Spitznamen der Einwohner erinnert. Empfershausen liegt im Tal der Mülmisch und ist durch die mehr als 400 m ansteigenden Erhebungen im Riedforst geprägt.  
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==Von Körle nach Kassel und Baunatal==
 
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In den letzten Jahren ist die Gemeinde stetig gewachsen aufgrund einer guten Nachfrage an Bauplätzen. Viele Bauwillige haben die günstige Lage von Körle im Dreieck zwischen [[Kassel]], [[Melsungen]] und [[Baunatal]] erkannt und entschlossen sich, ein bezahlbares und schön gelegenes Grundstück zu kaufen. Die Anbindung mit öffentlichen Verekhrsmitteln ist durch die RegioTram sehr gut. Vom Bahnhof Körle bis zum Bahnhof Wilhelsmhöhe braucht die RegioTram nur 19 Minuten.
 
In den letzten Jahren ist die Gemeinde stetig gewachsen aufgrund einer guten Nachfrage an Bauplätzen. Viele Bauwillige haben die günstige Lage von Körle im Dreieck zwischen [[Kassel]], [[Melsungen]] und [[Baunatal]] erkannt und entschlossen sich, ein bezahlbares und schön gelegenes Grundstück zu kaufen. Die Anbindung mit öffentlichen Verekhrsmitteln ist durch die RegioTram sehr gut. Vom Bahnhof Körle bis zum Bahnhof Wilhelsmhöhe braucht die RegioTram nur 19 Minuten.
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Mehr Informationen zum Thema "Bauen in Körle" finden Sie unter Gemeindeverwaltung Körle.
 
Mehr Informationen zum Thema "Bauen in Körle" finden Sie unter Gemeindeverwaltung Körle.
 
* [http://www.koerle.de/Bauen_in_Koerle.html  Bauen in Körle]
 
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==Lobenhäuser Kirche==  
 
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Die Lobenhäuser Kirche trägt den Namen „Kirche der Seligpreisungen“ und wurde im Jahr 1981 unter Leitung der Kieler Künstlerin Margret-Knopp-Schellbach umgestaltet. Ihr Lebenswerk ist in einem Museum im Körler Rathaus ausgestellt. Nur 24 Sitzplätze zählt die Fachwerkkapelle in Wagenfurth. Um 1480 wurde sie im spätgotischen Stil errichtet und ist die Älteste in Hessen. In Wagenfurth befindet sich ein Zeltplatz mit Kanusteg. Am ersten Sonntag im Juli findet jährlich das Fuldaradeln mit vielen Aktionen entlang des Radweges zwischen Bergshausen und Körle statt.  
 
Die Lobenhäuser Kirche trägt den Namen „Kirche der Seligpreisungen“ und wurde im Jahr 1981 unter Leitung der Kieler Künstlerin Margret-Knopp-Schellbach umgestaltet. Ihr Lebenswerk ist in einem Museum im Körler Rathaus ausgestellt. Nur 24 Sitzplätze zählt die Fachwerkkapelle in Wagenfurth. Um 1480 wurde sie im spätgotischen Stil errichtet und ist die Älteste in Hessen. In Wagenfurth befindet sich ein Zeltplatz mit Kanusteg. Am ersten Sonntag im Juli findet jährlich das Fuldaradeln mit vielen Aktionen entlang des Radweges zwischen Bergshausen und Körle statt.  
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==Körler Eselsgeschichte==
 
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===Der Körler Esel===
 
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„Stoodt Eselshüsen“ bloß genännt.
 
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Als die Gemeinde Körle in den Jahren 1983 - 84 einen Bauernhof zum Rathaus und Dorfplatz umbauen wollte, fiel dem damaligen Bürgermeister Fritz Ochs dieses Gedicht des Körler Heimatdichters Wilhelm Pfeiffer wieder ein. Er überlegte hin und her: Ins Rathaus, das ging nicht. Da war kein geeigneter Platz. Also auf den Hof, der zum Dorfplatz umgestaltet wer­den sollte und sich noch in der Planungsphase befand. Da es ein neckischer Esel sein sollte, wurde ein kleines Modell angefertigt. Nach Begutachtung verschiedener Angebote hat der Gemeindevorstand den Auftrag vergeben. Das Fabeltier, in Bronze gegossen, be­kam nach der Fertigstellung seinen Platz auf einem Sandsteinsockel neben der Rat­haustreppe.  
 
Als die Gemeinde Körle in den Jahren 1983 - 84 einen Bauernhof zum Rathaus und Dorfplatz umbauen wollte, fiel dem damaligen Bürgermeister Fritz Ochs dieses Gedicht des Körler Heimatdichters Wilhelm Pfeiffer wieder ein. Er überlegte hin und her: Ins Rathaus, das ging nicht. Da war kein geeigneter Platz. Also auf den Hof, der zum Dorfplatz umgestaltet wer­den sollte und sich noch in der Planungsphase befand. Da es ein neckischer Esel sein sollte, wurde ein kleines Modell angefertigt. Nach Begutachtung verschiedener Angebote hat der Gemeindevorstand den Auftrag vergeben. Das Fabeltier, in Bronze gegossen, be­kam nach der Fertigstellung seinen Platz auf einem Sandsteinsockel neben der Rat­haustreppe.  
  
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Gemeindeverwaltung Körle
 
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Im Mülmischtal 2
 
Im Mülmischtal 2
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* [http://www.koerle.de  Körle]
 
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Version vom 28. Januar 2007, 14:56 Uhr

Die Gemeinde Körle liegt am Rande des Naturparks Meißner-Kaufunger Wald ca. 18 km südlich von Kassel

Die Ortschaft Körle, im Vordergrund das Dörfchen Lobenhausen

Geschichte

Obwohl aus Überlieferungen die Klöster Hersfeld und Fulda schon vor dem Jahr 1000 Besitzungen in Körle hatten, geht die erste urkundliche Erwähnung aus einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1074 hervor. Folgende Namen sind aus den darauf folgenden Jahrhunderten überliefert: 1074 Chrulle 1172 Kurle 1299 Corle 1391 Kirle 1787 Cörla 1830 Koerle

Bis zur Erweiterung des Melsunger Gerichtsbezirkes (um 1620) hatte Körle einen eigenen Gerichtsbezirk.

Die heutige B 83 / Nürnberger Str. diente im 15. / 16. Jahrhundert als Postverbindung zwischen Kassel und Regensburg, sie wurde deshalb zeitweise auch Poststraße genannt (heute Nürnberger Straße).

Am 15. Juli 1892 wurde in Körle eine Haltestelle für die Eisenbahn eröffnet. Damit war die Möglichkeit eröffnet, ohne größeren zeitraubenden Fußmarsch einen Arbeitsplatz außerhalb von Körle zu erreichen. Bereits im Jahre 1905 fuhren vom Bahnhof Körle täglich 50-60 Arbeiter und Angestellte zu ihren Arbeitsstellen. Die meisten fuhren nach Kassel.

Das Bild und die Struktur von Körle hat sich in den vergangenen Jahrzehnten erheblich verändert. Spielte im Erwerbsleben der Körler früher die Landwirtschaft und in der Mitte des letzten Jahrhunderts auch die “Casseler-Basalt-Industrie” mit der Herstellung von Basaltinplatten und Bordsteinen eine große Rolle, verdient ein Großteil der Bevölkerung heute ihren Unterhalt in Unternehmen wie VW Baunatal oder dem Werk der B. Braun AG in Melsungen. In der Gemeinde Körle selbst gibt es heute rund 400 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.

Vier Ortsteile der Gemeinde Körle

Die Gemeinde Körle besteht seit der Gebietsreform im Jahr 1971 aus den vier Orten:

in denen rund 3.000 Menschen leben. Im Hauptort Körle befinden sich das Rathaus, der Bahnhof, Gaststätten, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten. Vor dem Rathaus steht als Bronzefigur der „Körler Esel“, welcher an den Spitznamen der Einwohner erinnert. Empfershausen liegt im Tal der Mülmisch und ist durch die mehr als 400 m ansteigenden Erhebungen im Riedforst geprägt.

Von Körle nach Kassel und Baunatal

In den letzten Jahren ist die Gemeinde stetig gewachsen aufgrund einer guten Nachfrage an Bauplätzen. Viele Bauwillige haben die günstige Lage von Körle im Dreieck zwischen Kassel, Melsungen und Baunatal erkannt und entschlossen sich, ein bezahlbares und schön gelegenes Grundstück zu kaufen. Die Anbindung mit öffentlichen Verekhrsmitteln ist durch die RegioTram sehr gut. Vom Bahnhof Körle bis zum Bahnhof Wilhelsmhöhe braucht die RegioTram nur 19 Minuten.

Körle liegt an einem Süd-West-Hang und bietet in fast allen Lagen einen sonnigen Platz und einen schönen Fernblick im Richtung Langenberge oberhalb von Baunatal. Dabei sind die Grundstückspreise wirklich vorzeigbar. Der qm-Preis liegt bei ca. 67 Euro vollerschlossen. Im Baugebiet "Auf dem Hollunder" ist darin sogar schon der Anschlusspreis für die Nahwärmeversorgung enthalten.

Mehr Informationen zum Thema "Bauen in Körle" finden Sie unter Gemeindeverwaltung Körle.

Radwege

Mit dem Fahrrad entlang dem Fulda-Radweg dieser durchquert die Orte Lobenhausen und Wagenfurth.

Fulda-Radweg 215 km

Der Fulda-Radweg mit 215 km von der Fuldaquelle unterhalb der Wasserkuppe in der Rhön bis nach Hann. Münden, wo "Fulda und Werra sich küssen und ihren Namen büßen müssen" entlang der Fulda in Körle-Lobenhausen und Körle-Wagenfurth.

Streckenverlauf:

Wasserkuppe - Gersfeld - Ebersburg - Fulda - Schlitz - Bad Hersfeld - Bebra - Rotenburg a. d. Fulda - Morschen - Melsungen - Röhrenfurth - Lobenhausen - Körle - Wagenfurth - Grebenau - Büchenwerra - Guxhagen - Edermünde - Baunatal-Guntershausen - Baunatal-Rengershausen - Dittershausen - Dennhausen - Fuldabrück-Bergshausen - Kassel - Kassel Wolfsanger - Wahnhausen - Hann.Münden

Lobenhäuser Kirche

Die Lobenhäuser Kirche trägt den Namen „Kirche der Seligpreisungen“ und wurde im Jahr 1981 unter Leitung der Kieler Künstlerin Margret-Knopp-Schellbach umgestaltet. Ihr Lebenswerk ist in einem Museum im Körler Rathaus ausgestellt. Nur 24 Sitzplätze zählt die Fachwerkkapelle in Wagenfurth. Um 1480 wurde sie im spätgotischen Stil errichtet und ist die Älteste in Hessen. In Wagenfurth befindet sich ein Zeltplatz mit Kanusteg. Am ersten Sonntag im Juli findet jährlich das Fuldaradeln mit vielen Aktionen entlang des Radweges zwischen Bergshausen und Körle statt.

Körler Eselsgeschichte

Der Körler Esel

Körle war über viele Jahrhunderte bis zum 1. Okt. 1981, kirchlich eine Filiale von Wollrode, wo auch der Pfar­rer wohnte. Sonntags und mittwochs kam der Prediger auf einem Esel nach Körle geritten, um hier den Gottesdienst zu halten. Seinen Esel band er wie gewohnt an die Kirch­hofsmauer. Es dauerte gar nicht lange, da hatte sich eine Schar mutwilliger Jungen um den Esel versammelt. Die Jungen neckten und zerrten an ihm, dass er hinten und vorn aus­schlug. Da kam eine Bauernmagd mit einer Mistgabel. Sie schimpfte anfangs, glaubte aber dann, das neckische Spiel der Knaben würde dem Esel gefallen. So begann auch sie mit der Mistgabel den Esel zu kitzeln. Das arme Tier sprang hinten und vorne hoch, fing an zu schreien, bis es schließlich zusammenbrach und alle Viere von sich streckte. Die Jungen und die Bauernmagd machten sich auf und davon.

Als nun der Pfarrer aus der Kirche kam und seinen Esel wieder besteigen wollte, fand er ihn tot und klagte sehr darüber. Denn das fromme Tier, das ihn schon so manches Jahr nach Körle getragen hatte, war ihm sehr ans Herz gewachsen. Das rührte einen alten Bauern, der den Frevel mit angesehen hatte und erzählte dem Pfarrer die Geschichte. Da die Übel­täter nicht genau zu ermitteln waren, musste die Gemeinde Körle seitdem einen jährlichen Zins, „Eselszins“ oder auch „Kitzelgeld“ genannt, zahlen.

Die Körler wurden früher sehr böse, wenn man sie an die Geschichte erinnerte. Wer es wagte, die Zipfel seiner Jacke wie ein paar Eselsohren an den Kopf zu halten und durchs Dorf ging, kam nur selten ohne eine Tracht Prügel davon. Wenn jemand übermütige Streiche machte, bekam er oft von ande­ren zu hören: „Dem ist zu wohl, wie der Magd von Körle“. Soweit die Sage.

Als 1974 die Vorbereitungen zur 900-Jahrfeier liefen, fand sich eine schriftliche Bestätigung dieses bis dahin mündlich überlieferten Geschehens. Das Rätselraten um das sog. Kitzelgeld, schreibt Schullei­ter Karl Suck in einem Beitrag des Jubiläumsbuches, ist durch ein Schreiben vom 31. Januar 1821 des Metropolitans und Pfarrers Hupfeld zu Spangenberg an den Zentgreben geklärt. In diesem Schreiben wird bezeugt, dass die Ge­meinde Körle an den Metropolitan zu Spangenberg jährlich am Michaelistag 10 Albus soge­nanntes Kitzelgeld zahlen mußte.

Die Körler ärgern sich heute nicht mehr über diese Eselsgeschichte. Im Gegenteil, sie sind auf ihren Esel stolz. Und so schrieb der im Jahr 1993 verstorbene blinde Heimatdichter Wilhelm Pfeiffer in seinem Mundartgedicht „Der Kerlsche Esel un der Bortenwetzer“ den Körlern etwas ins Stammbuch, was Folgen haben sollte.

Die wichtigsten Verse dieses Gedichts lauten:


Der Kerlsche Esel äß bekännt

kritz un quer im Hessenländ.

Un geht en Kerlscher mol metonger

so ewer Feld - es äß ken Wonger -

dänn gogen se: „En Esel kemmet!“,

un wem me dos dänn ewel nemmet,

dänn fangen se erscht rechtig ohn,

un Krach gett’s mänchmol bes off’s Schlohn.


Heert mol höbsch zu, dä Kerlschen Liere:

Mä sin den Esels-Ärjer miere!

Mä wun’s nu wie die angern machen,

un ewern Kerlschen Esel lachen! (...)


Dä Kerlschen Männer, Kerlschen Frochen:

wenn mä ens mol en Rothüß bochen

- es brucht net grare groß zu sin -

der Esel äwer, der muß nin! (...)


Läwend’je Esel große, kleene,

gett’s dänn in Kerle gänz alleene.

Dänn werd erscht Kerle recht bekännt:

„Stoodt Eselshüsen“ bloß genännt.

Als die Gemeinde Körle in den Jahren 1983 - 84 einen Bauernhof zum Rathaus und Dorfplatz umbauen wollte, fiel dem damaligen Bürgermeister Fritz Ochs dieses Gedicht des Körler Heimatdichters Wilhelm Pfeiffer wieder ein. Er überlegte hin und her: Ins Rathaus, das ging nicht. Da war kein geeigneter Platz. Also auf den Hof, der zum Dorfplatz umgestaltet wer­den sollte und sich noch in der Planungsphase befand. Da es ein neckischer Esel sein sollte, wurde ein kleines Modell angefertigt. Nach Begutachtung verschiedener Angebote hat der Gemeindevorstand den Auftrag vergeben. Das Fabeltier, in Bronze gegossen, be­kam nach der Fertigstellung seinen Platz auf einem Sandsteinsockel neben der Rat­haustreppe.

Der Körler Esel erfreut sich großer Beliebtheit. Kaum eine Besuchergruppe oder Hochzeitsgesellschaft geht, ohne sich mit dem Esel fotografieren zu lassen. Un­zählige Male musste die Geschichte vom „Körler Esel“ schon erzählt werden.


Gemeindeverwaltung

Gemeindeverwaltung Körle Im Mülmischtal 2 34327 Körle Tel. 05665/9498-0 Fax. 05665/9498-13

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