Johanniskirche Fritzlar: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Jahre 1803 wurde in [[Fritzlar]] der evangelischen Kirchengemeinde für ihre Gottesdienste die Johanniskirche übereignet. Sie befand sich am oberen westlichen Ende des Domplatzes. In dieser Kirche fand zunächst nur an jedem zweiten Sonntag und ab dem Jahre 1804 an jedem Sonntag ein Gottesdienst statt.
  
* [[Johanniskirche Fritzlar]]
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Ab dem Jahre 1807 unterblieb während der französischen Herrschaft unter [[Jérôme Bonaparte]] der Gottesdienst in dieser Kirche.
  
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Erst im Jahre 1818 erhielt die evangelische Gemeinde wieder ein Gotteshaus, nämlich die Minoritenkirche (heutige Stadtkirche).
  
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== Wussten Sie schon, dass ... ? ==
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* ... die an der Innenseite der Mauer des ehemaligen Grundstücks der [[Familie von Buttlar]] (heute noch St.-Wigbert-Schule) angebrachten Grabsteine (die Steine befinden sich in einem sehr schlechten Zustand und sollten vor dem endgültigen Zerfall restauriert werden) aus der Fritzlarer [[Johanniskirche]] stammten? Die Kirche wurde um [[1850]] abgerissen. Sie stand zwischen der [[Peters Kirche]] (Dom) und dem [[Frauenturm]]. Der letzte Eigentümer des ehemaligen Kirchengebäudes, welches zuletzt als Fruchtkammer diente, war der Weißbinder Franz Faupel. <br>''Klaus Leise, Geschichtsverein Fritzlar''
  
  
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Aktuelle Version vom 12. Januar 2013, 02:19 Uhr

Im Jahre 1803 wurde in Fritzlar der evangelischen Kirchengemeinde für ihre Gottesdienste die Johanniskirche übereignet. Sie befand sich am oberen westlichen Ende des Domplatzes. In dieser Kirche fand zunächst nur an jedem zweiten Sonntag und ab dem Jahre 1804 an jedem Sonntag ein Gottesdienst statt.

Ab dem Jahre 1807 unterblieb während der französischen Herrschaft unter Jérôme Bonaparte der Gottesdienst in dieser Kirche.

Erst im Jahre 1818 erhielt die evangelische Gemeinde wieder ein Gotteshaus, nämlich die Minoritenkirche (heutige Stadtkirche).

Wussten Sie schon, dass ... ?

  • ... die an der Innenseite der Mauer des ehemaligen Grundstücks der Familie von Buttlar (heute noch St.-Wigbert-Schule) angebrachten Grabsteine (die Steine befinden sich in einem sehr schlechten Zustand und sollten vor dem endgültigen Zerfall restauriert werden) aus der Fritzlarer Johanniskirche stammten? Die Kirche wurde um 1850 abgerissen. Sie stand zwischen der Peters Kirche (Dom) und dem Frauenturm. Der letzte Eigentümer des ehemaligen Kirchengebäudes, welches zuletzt als Fruchtkammer diente, war der Weißbinder Franz Faupel.
    Klaus Leise, Geschichtsverein Fritzlar