Jüdischer Friedhof in Hofgeismar: Unterschied zwischen den Versionen

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==Weblinks==
 
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* [http://www.alemannia-judaica.de/hofgeismar_friedhof.htm Jüdischer Friedhof in Hofgeismar]
 
* [http://www.alemannia-judaica.de/hofgeismar_friedhof.htm Jüdischer Friedhof in Hofgeismar]

Version vom 3. Dezember 2008, 21:40 Uhr

Hofgeismar-JüdischerFriedhof.JPG

Ein jüdischer Friedhof entstand in Hofgeismar ab dem Ende des 17. Jahrhunderts.

Im Jahre 1695 erwarb die jüdischen Gemeinde "auf dem Schanzen“ vor dem Sälber Tor (in der Nähe des Kantor Rohde - Parks und der heutigen Kreisklinik) ein Grundstück für einen Friedhof.

Auf dem Friedhof waren nach einem Verzeichnis von 1937 etwa 300 Gräber vorhanden, der älteste Grabstein stammte damals aus dem Jahre 1737. Auf Veranlassung des damaligen Bürgermeisters wurden in der NS-Zeit ein Teil der Grabsteine zur Ausmauerung des ehemaligen Wippeteichs verwendet.

Ein weiterer jüdischer Friedhof im Stadtgebiet befindet sich im Stadtteil Hümme Er wurde dort im Jahre 1853 angelegt.

Eine jüdische Gemeinde in Hofgeismar ist in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts belegt, die im Jahre 1764 im Bereich Petriplatz/ Loggenhagen eine Synagoge errichtete. Einzelne Stadtbewohner jüdischen Glaubens wurden bereits 1470 in Hofgeismar urkundlich erwähnt. Sie gehörten zunächst zur Gesamtgemeinde aller Juden in der Landgrafschaft Hessen-Kassel. Im Jahre 1783 gehörten der Hofgeismarer jüdischen Gemeinde 107 Gemeindemitglieder an, ihre Zahl stieg bis zum Jahre 1861 auf 219 Personen.

siehe auch

Weblinks