Homberg (Efze)

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Homberg (Efze)
Homberg Panorama.jpg
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Einwohner: 14.570 (2007)
Postleitzahl: 34576
Webcam: * HNA-Webcam
Stadt-Webcam : * Marktplatz.
Gemeindeverwaltung: Rathausgasse 1
Bürgermeister: Martin Wagner ( CDU)
Website: www.homberg-efze-kreisstadt.de

Homberg (Efze) ist eine nordhessische Stadt und Kreisstadt des Schwalm-Eder-Kreis.

Homberg wird auch die "Metropole" an der Efze genannt, da sie die größte Stadt an der Efze ist.

Geschichte

Aus der Stadtgeschichte

Stadtwappen
Blick auf die Homberger Altstadt

Die spätgotische Stadtkirche St. Marien bestimmt das Bild der Altstadt von Homberg.

Die Grundsteinlegung im Jahre 1340 war auch ein Zeichen des Reichtums der Stadt. Die Marienkirche entstand als spätgotische Hallenkirche an Stelle einer romanischen Basilika. Das Westportal der Kirche gestaltete Baumeisters Tyle von Frankenberg.

1374 folgte der Bau des Kirchturms durch Kirchenbaumeister Heinrich von Hesserode.

Besonders sehenswert sind die Chorfenster der Kirche, die sieben Stationen des spätgotischen Kreuzwegs und die Wohnung des städtischen Türmers, die beim Wiederaufbaus des Kirchturms im Jahre 1687 oberhalb der Altane im Oktogon des Kirchturms errichtet wurde.

Auf dem Marktplatz der Stadt erinnert das Landgraf-Philipp-Denkmal an den Initiator der Reformation im Lande Hessen, die im Jahre 1526 in der St. Marien-Kirche zu Homberg ihren Anfang nahm (Homberger Synode).

Landgraf Philipp I. von Hessen wollte die Reformation auch in seinem Herrschaftsgebiet einführen wollte und plante darüber hinaus auch weitergehende Reformen. An der Synode in Homberg nahmen sowohl Vertreter der Geistlichkeit als auch weltliche Vertreter der Landgrafschaft teil. Infolge der Synode wurde die Landgrafschaft protestantisch.

Der inzwischen neu gestaltete Marktplatz der ehemaligen Tuch- und Wollhändlerstadt unterstreicht deren Bedeutung in der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg. Eine Handelsstrasse führte durch das Westheimer Tor in die Stadt. Weitere wichtige Handelsstrasse verliefen aus Homberg durch das Holzhäuser Tor in Richtung Kloster Hersfeld und durch das Obertor über Spangenberg und Waldkappel nach Eisenach.

Riesige Schafherden im Amt Homberg lieferten den Wollwebern und Tuchhändlern den Rohstoff, aus dem die heimischen Tuche gefertigt wurden, die als begehrte Exportartikel bis weit in den Osten gebracht wurden.

Im Jahre 1571 wurde das Hochzeitshaus - das heutige Heimatmuseum - von der Stadt Homberg gekauft. Hier wurden nicht nur Hochzeiten und Feste gefeiert, auch der Adel traf sich hier unter anderem im Anschluss an landgräfliche Jagden.

Wie kaum eine andere Stadt hat Homberg im Dreißigjährigen Krieg einen hohen Tribut entrichten müssen. Jahrhundertelang hatte die Stadt zuvor in blühendem Wohlstand gelebt. Noch kurz vor dem Ausbruch des 30-jährigen Kriegs wurde das Barvermögen der Homberger Bürgerschaft steuerlich auf mehr als 200000 Gulden (etwa 100 Millionen Euro) veranschlagt. Eine Generation genügte, diesen Wohlstand zerrinnen zu lassen.

1639 zählte die Statistik nicht ein einziges Schaf mehr im Amt Homberg. Dazu kam eine weitgehend zerstörte Stadt, über die die Brände des Krieges immer wieder hinweggegangen waren.

Fast 200 Jahre später - zur Zeit des Königreichs Westphalen - ging im Jahre 1809 ein Aufstand gegen Jérôme Bonaparte unter der Führung von Wilhelm Freiherr von Dörnberg von Homberg aus.

Mit dem Hissen von Fahnen auf dem Schlossberg und einer Versammlung im Walterschen Saal - heute Gewerbefläche - begann in Homberg vor gut 75 Jahren die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten. Am Nachmittag des 30. Januars 1933 trafen sich auf dem Schlossberg die begeisterten Nationalsozialisten, um die „neue Zeit“ zu begrüßen.

Die Hohenburg

Das Luftbild von 1982 zeigt den Turm und die Anlage der Homberger Burg auf dem Schloßberg

Die Hohenburg hoch über der Stadt Homberg existierte bereits lange, bevor Homberg 1231 erstmals urkundlich in Erscheinung trat.

Der Name der Stadt Homberg geht auf die Familie von Hohenburg zurück. 1427 stirbt das Geschlecht aus, die Burg ist im Besitz der hessischen Landgrafen und wird weiter ausgebaut: Treppenturm und Burgbrunnen entstehen.

1636 wird die Burg von kaiserlichen Truppen angegriffen und nach ihrer Rückeroberung 1648 nicht wieder aufgebaut.

Am 30. Januar 1933 versammelte sich die nationalsozialistische Prominenz mit vielen Hombergern auf dem Schlossberg. Dort wurde unter großem Jubel die Hakenkreuzfahne gehisst. Eine dunkle Zeit begann - auch in Homberg.

Heute kümmert sich die Burgberggemeinde um die Erhaltung der Burgreste. Besichtigungen sind bis Eintritt der Dunkelheit möglich.

Auf dem Basaltkegel gibt es aber nicht nur alte Mauern, sondern auch Rockmusik: 2005 fand dort das Burgbergfestival zum 25. Mal statt.

  • Quelle: Karl Ernst Demandt, Die Geschichte des Landes Hessen. Bärenreiter-Verlag, Kassel 1972, S. 225
  • Eckhart G.
  • Franz, Herausgeber, Die Chronik Hessens. Chronik-Verlag, Dortmund 1991, S. 119 ff., 121

Der Hass hatte einen Namen

1. Januar 1924: Erster Auftritt des späteren NS-Richters Roland Freisler in Homberg

Von Thomas Schattner

Die steile Karriere von Roland Freisler, dem grausamsten richterlichen Instrument des NS-Regimes, begann in Homberg: Am 1. Januar 1924 kam er als junger unbekannter Gerichtsassessor für ein halbes Jahr ans Homberger Amtsgericht. Damals war er noch unscheinbar. 20 Jahre später kannte ihn jeder Deutsche: Freisler war Präsident des Volksgerichtshofes. Freisler kam 1893 in Celle zur Welt, 1908 zog die Familie nach Kassel, wo er als Klassenbester 1912 das Abitur bestand. Im August 1914 ging er freiwillig zu den Waffen, es tobte der Erste Weltkrieg in Europa. Im Oktober 1915 geriet er für fünf Jahre in russische Kriegsgefangenschaft. Nach seinem Studium promovierte der spätere hasserfüllte Faschist und bestand in Berlin das große juristische Staatsexamen. Seine Assessorenzeit begann - und führte ihn 1924 auch nach Homberg.

Er narrte die Menschen

Er hielt Vorträge über seine Gefangenschaft in Russland. „Fesselnd und schwungvoll wusste er zu erzählen“, hieß es damals im Kreisblatt. Den Erlös aus solchen Vorträgen spendete er guten Zwecken. Im Kreisblatt zollte man ihm dafür Anerkennung: Freisler habe sich „uneigennützig und menschenfreundlich“ gezeigt. Jahre später zeigte er als unbarmherziger Menschenfeind sein wahres Gesicht.

Drei Monate später trat er als Redner bei einer Wahlkampfveranstaltung des „Völkisch-Sozialen Blocks“ auf. Nach dem gescheiterten Putsch Hitlers im November 1923 in München und dem Auftritt der NSDAP in der Öffentlichkeit diente diese als Sammelbewegung der Rechtsextremen. Nun galt es den Reichstag zu erobern. Am 10. April 1924 agierte Freisler zum ersten Mal im Namen der Vereinigung im Gasthaus „Zur Krone“ in Homberg, wenig später auch im Waltherschen Saal.

Freisler erschien auf den Stimmzetteln der Parteien zur Reichstagswahl am 4. Mai 1924 in Homberg. Der große Erfolg im hiesigen Wahlkreis ging auch auf seinen persönlichen Einsatz zurück. Das Ergebnis war mehr als ein Achtungserfolg. Auf Anhieb erreichte er mit seiner Organisation in Homberg 89 Stimmen, das waren 5,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. In Borken erreichte er 175 Stimmen, das waren 21 Prozent in der Wählergunst. In Berndshausen wurde der Völkisch-Soziale Block mit 35 Stimmen zur zweitstärksten Partei. Dort erzielte er 26 Prozent der Wählerstimmen.

Ungeachtet dieser Erfolge zog es Freisler zurück nach Kassel. Zusammen mit seinem Bruder Oswald eröffnete er am Königsplatz eine eigene Kanzlei. Bei den Wahlen Ende 1924 zum Deutschen Reichstag finden sich von Freisler keine Spuren mehr in Homberg. Umso mehr aber in Kassel, wo er als Abgeordneter des Völkisch-Sozialen Blocks in der Stadtverordnetenversammlung agierte. Doch hielt er weiter Kontakte nach Homberg. Freisler trat auf zahlreichen Wahlkampfkundgebungen auf, zuletzt im März 1936. Da war er schon zwei Jahre Staatssekretär im Reichsjustizministerium.

Ein Leben galt ihm nichts

Das für das sich anbahnende Grauen blinde Kreisblatt schreibt: „Der Name Roland Freisler hat hier einen mitreißenden Klang, der an die ersten nationalsozialistischen Versammlungen 1925 und 1926 [sic!] mit diesem Redner in Homberg erinnert: an die überfüllten Säle und an die volkstümliche herzhafte Art, mit der er es verstand, seine Zuhörer in Bann zu schlagen.“ 1942 wurde Freisler Präsident des Volksgerichtshofes. In dieser Funktion verhängte er auch die Todesurteile gegen den auf dem Gensunger „Mittelhof“ aufgewachsenen Widerständler Egbert Hayessen, gegen den gebürtigen Treysarer Hans John und gegen Adam von Trott zu Solz, der längere Zeit in Imshausen gelebt hatte. Alle drei wurden im Zusammenhang mit dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 hingerichtet. Unter seiner Präsidentschaft stieg die Zahl der Todesurteile des Volksgerichtshofes sprunghaft an. 1941 gab es 102, 1944 waren es 2097. Roland Freisler, die Personifikation des Justizterrors des NS-Regimes, starb am 3. Februar 1945 in Folge eines Bombensplitters in Berlin.

Alles für die gute Aussicht

Homberger Burgturm wurde in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts erbaut

Von Oskar Breiding

Der wuchtige Burgturm, Wahrzeichen der Stadt Homberg, gehört nicht zum historischen Bestand der Befestigungsanlage, sondern er wurde vor 50 Jahren (1952 bis 1958) als Aussichtsturm im Stil alter Bergfriede von der Burgberggemeinde und vielen freiwilligen Helfern erbaut. 1431 war der alte Burgturm vom Blitz getroffen und „vom Wetter ausgebrannt“ worden. Fortan wurde der Treppenturm des Palas als Burgwachtturm genutzt.

Der Entschluss, wieder einen Burgturm zu errichten, wurde während eines Burgfestes im Jahr 1951 gefasst, als dort das heitere Spiel „Mä wunn insen Dorm honn“ aufgeführt wurde. Im Juni 1952 hatte Baurat Dr. Georg Textor den Plan zum Bau fertig. Die Arbeiten konnten anfangs nur an Samstagnachmittagen ausgeführt werden. Probleme bereitete das Heranschaffen von Baumaterial. Die Wasserzufuhr war oft sehr schwierig. Erst als die Homberger Brauerei einen Behälter aufstellte, war die Wasserfrage gelöst.

Die erste Arbeitserleichterung kam mit einer kleinen elektrischen Winde. Nun konnten die Steine ohne Mühe auf den Turm befördert werden. Der Turm wurde in Basaltbruchsteinmauerwerk ausgeführt, die Fenster- und Türgewände sind aus Sandstein, die Geschossdecken in Stahlbeton gegossen.

Hier der Bauverlauf: • Juli/August 1952 Grundsteinlegung. Nach wenigen Wochen waren die ersten Ansätze der breiten und dicken Turmmauern zu sehen. Die äußere Turmmauer ist zwischen 1,30 und 1,80 Meter stark. Eine Spindel aus Basaltsteinen trägt die Wendeltreppe. • 1955: Das erste Stockwerk ist fertig. Geldspenden, aber auch Zement und Schubkarren als Geschenke halfen dabei. • 1956/1957 fließen Zuschüsse von Stadt, Kreis und Land. Das zweite Stockwerk entsteht. 8,50 Meter Höhe sind erreicht. • 1958: Bauunternehmer Heitkamp (Wanne-Eickel) lässt das letzte Drittel des Burgturms fertigstellen als Geschenk an die Stadt Homberg und die Burgberggemeinde. • 13. Oktober 1958: Der Burgturm (14 Meter hoch und elf Meter Durchmesser ) wird feierlich eingeweiht. • 1959: Die letzten Arbeiten am Turm werden abgeschlossen. Zum Abschluss mussten noch Estrich- und Ausfugearbeiten ausgeführt werden. Im Fußboden des Umgangs im ersten Stock des Turmes sind entsprechend der Himmelsrichtungen, unter den Fenstern, die zwölf Bilder und Symbole des Tierkreises eingelassen. Bei Abbrucharbeiten an der Homberger Klostermühle stellte Dr. Textor gut erhaltene Steinplastiken aus dem 13. Jahrhundert sicher. Die Kopfplastiken wurden beim Turmbau in den Treppenaufgang eingemauert.

Der Rundblick vom Turm wird erleichtert durch Orientierungstafeln mit Entfernungsangaben.

Die Homberger Theodor-Heuss-Schule (THS) im Jahre 1968

Die Homberger THS stand im Jahre 1968 bundesweit im Rampenlicht. Um ein Haar wäre die THS 1968 in John-Lennon-Schule umbenannt worden. Wenn die Schüler ihren Willen bekommen hätten, wäre nicht ein Bundespräsident, sondern ein Beatle Namensgeber des Gymnasiums geworden. Vor 40 Jahren ging es an der THS hoch her.

Kirchen

Sehenswürdigkeiten

Blasorchester Brunslar 2007.jpg
  • Die Hohenburg, mit dem 150 m tiefen Burgbrunnen.
  • Die St. Marien Kirche - Besondere Bekanntheit erhielt das Bauwerk als Kirche der Homberger Synode, die am 21. Oktober des Jahres 1526 hier begann.
  • Der Pulverturm an der Wallstrasse, ein vollständig erhaltener Turm der Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert.
  • Das "Gotische Haus" aus dem 15. Jahrhundert, zugleich das älteste Homberger Haus (an der Ecke Untergasse/ Holzhäuser Strasse).
  • Das Homberger Rathaus aus den Jahren 1704 bis 1767; es entstand an der Stelle eines Vorgängerbaus, der im Dreißigjährigen Krieg mit vielen weiteren Gebäuden der Stadt niederbrannte.
  • Der neu gestaltete Marktplatz und die sehenswerte Homberger Altstadt; sie wird von engen Sträßchen und zahlreichen Fachwerkbauten geprägt, darunter das Alte Schulhaus, das Löwenhaus oder das Fünffenster-Haus (Deutsches Haus).
  • Das 1552 erbaute "Hochzeitshaus", das nach dem Brand des alten Rathauses als "Neues Rathaus", Pfarrhaus, Schule und - seit 1952 - als Heimatmuseum genutzt wird.
  • Das Kyffhäuser - Museum in der Bergstr. 13.
  • Der Efzepark (zwischen Efze und Mühlgraben) mit großem Wasserspielplatz. In der Nähe verläuft an der Efze ein Radweg.
  • Wildpark Knüll im Stadtteil Allmuthshausen.

siehe auch:

Stadt Homberg

"Die Freiheit"

Homberg besteht neben der Oberstadt aus dem im Jahre 1356 durch Landgraf Heinrich II. von Hessen gegründeten Stadtteil „Freiheit“ als Unterstadt.

Über 180 Jahre hinweg besaß die „Freiheit“ eigene Rechte und war von der Stadt unabhängig, bevor sie ein Stadtteil von Homberg wurde.

Auch im Schutze anderer hessischer Städte entstanden „Freiheiten“. Weil die Bürger mit den Städten rechtlich nicht verbunden waren, unterlagen sie nicht den Bürger- und Zunftpflichten.

Die heutigen Stadtteile von Homberg

HNA Geschäftsstelle Fritzlar - Homberg,
Ziegenhainer Straße

Bürgermeister und Stadtparlament

Bürgermeister der Stadt Homberg ist Martin Wagner (CDU). Er wurde am 27. Januar 2008 wiedergewählt (54%) und trat die 2. Amtszeit an. Marianne Hühn (SPD) erreichte 46 %.

Stadtparlament

Die Sitzverteilung im Stadtparlament stellt sich seit der letzten Kommunalwahl vom 26. März 2006 wie folgt dar:

  • CDU) - 16 Sitze
  • SPD - 15 Sitze
  • Bündnis 90/Die Grünen - 3 Sitze
  • FDP - 3 Sitze

Städtepartnerschaften

  • Bridgewater (Sommerset), Großbritannien
  • Stolin, Weißrußland - seit 1992
  • Fresnes (Nähe Paris), Frankreich - seit dem 14.06.2008

Kreisstadt Homberg

Homberg ist die Kreisstadt des Schwalm - Eder - Kreises und Zentrum des "Kurhessischen Berglands".

Stadt des Hessentags 2008

Siehe auch

siehe zur Zeit des Nationalsozialismus in Homberg auch:

viele weitere Informationen auch unter:

Weblinks

Wissenswertes über Homberg auch unter:


Stadtteile der Stadt Homberg
WappenHomberg.jpg

Allmuthshausen | Berge | Caßdorf | Dickershausen | Holzhausen | Homberg | Hombergshausen | Hülsa | Lembach | Lengemannsau | Lützelwig | Mardorf | Mörshausen | Mühlhausen | Relbehausen | Rodemann | Roppershain | Rückersfeld | Sondheim | Steindorf | Waßmuthshausen | Welferode | Wernswig


Städte und Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis
WappenSchwalmEderKreis.jpg

Bad Zwesten | Borken | Edermünde | Felsberg | Frielendorf | Fritzlar | Gilserberg | Gudensberg | Guxhagen | Homberg | Jesberg | Knüllwald | Körle | Malsfeld | Melsungen | Morschen | Neuental | Neukirchen | Niedenstein | Oberaula | Ottrau | Schrecksbach | Schwalmstadt | Schwarzenborn | Spangenberg | Wabern | Willingshausen