Holzkreuz: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Versammlungsraum der Freikirchlichen Gemeinde [[Volkmarshausen]] hängt ein großes Holzkreuz. Aber nicht irgendeines: Pastor Andreas Salzmann hat das Kreuz selbstgemacht.
  
Im Versammlungsraum der Freikirchlichen Gemeinde Volkmarshausen hängt ein großes Holzkreuz. Aber nicht irgendeines: Pastor Andreas Salzmann hat das Kreuz selbstgemacht. Das Kreuz als sakraler Gegenstand ist seit 1999, also von Anfang an, als die Gemeinde gegründet wurde, Teil der Kirche. „Wir dachten uns, nur das nackte Holz drücke es nicht voll aus, wir wollten etwas von der Königswürde Gottes darstellen“, sagt Salzmann. Diese Gotteswürde drückt nun das blau-goldene Tuch aus, das das Kreuz schmückt. „Ein wichtiger Wert unserer Gemeinde ist die Anbetung und Lobpreisung Gottes, er ist unser König, der Schöpfer des Universums“, betont der Pastor.
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Das Kreuz als sakraler Gegenstand ist seit 1999, also von Anfang an, als die Gemeinde gegründet wurde, Teil der Kirche. „Wir dachten uns, nur das nackte Holz drücke es nicht voll aus, wir wollten etwas von der Königswürde Gottes darstellen“, sagt Salzmann. Diese Gotteswürde drückt nun das blau-goldene Tuch aus, das das Kreuz schmückt. „Ein wichtiger Wert unserer Gemeinde ist die Anbetung und Lobpreisung Gottes, er ist unser König, der Schöpfer des Universums“, betont der Pastor.
Das Kreuz stehe nicht nur für den Tod, sondern auch für die Hoffnung auf Auferstehung, den Glauben und die Königsherrschaft Gottes. „Das mit dem Tuch geschmückte Kreuz ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde“, erklärt Andreas Salzmann. (gtr)
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Das Kreuz stehe nicht nur für den Tod, sondern auch für die Hoffnung auf Auferstehung, den Glauben und die Königsherrschaft Gottes. „Das mit dem Tuch geschmückte Kreuz ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde“, erklärt Andreas Salzmann. ''(gtr)''
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[[Kategorie: Landkreis Göttingen]]

Version vom 3. Dezember 2008, 21:51 Uhr

Ein Zeichen der Königsherrschaft

Im Versammlungsraum der Freikirchlichen Gemeinde Volkmarshausen hängt ein großes Holzkreuz. Aber nicht irgendeines: Pastor Andreas Salzmann hat das Kreuz selbstgemacht.

Das Kreuz als sakraler Gegenstand ist seit 1999, also von Anfang an, als die Gemeinde gegründet wurde, Teil der Kirche. „Wir dachten uns, nur das nackte Holz drücke es nicht voll aus, wir wollten etwas von der Königswürde Gottes darstellen“, sagt Salzmann. Diese Gotteswürde drückt nun das blau-goldene Tuch aus, das das Kreuz schmückt. „Ein wichtiger Wert unserer Gemeinde ist die Anbetung und Lobpreisung Gottes, er ist unser König, der Schöpfer des Universums“, betont der Pastor.

Das Kreuz stehe nicht nur für den Tod, sondern auch für die Hoffnung auf Auferstehung, den Glauben und die Königsherrschaft Gottes. „Das mit dem Tuch geschmückte Kreuz ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde“, erklärt Andreas Salzmann. (gtr)