Hito Steyerl: Unterschied zwischen den Versionen

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Die aus München stammende Filmemacherin und Video-Künstlerin Hito Steyerl überrascht mit sehr gegensätzlichen Projekten. Im [[Aue-Pavillon]] trat sie in den Dialog mit den Bildobjekten von Gerwald Rockenschaub: Man sieht drei orange-rote Bilder, die sich beim näheren Betrachten als an der Wand hängende Bildschirme entpuppen, die nichts anderes als die reine Farbe ausstrahlen.  
 
Die aus München stammende Filmemacherin und Video-Künstlerin Hito Steyerl überrascht mit sehr gegensätzlichen Projekten. Im [[Aue-Pavillon]] trat sie in den Dialog mit den Bildobjekten von Gerwald Rockenschaub: Man sieht drei orange-rote Bilder, die sich beim näheren Betrachten als an der Wand hängende Bildschirme entpuppen, die nichts anderes als die reine Farbe ausstrahlen.  
  
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Im Vorfeld der documenta hatte Hito Steyerl für Aufsehen gesorgt, weil sie ihr Bondage-Video "Lovely Andrea" auf der documenta-Homepage platziert hatte. Der im [[Museum Fridericianum]] projezierte Video-Film schildert die Suche nach einem Foto, das die Künstlerin halbnackt und in Fesseln zeigt. Zugleich macht der Film die pornografischen Bondage-Aktionen zum Schlüsselsymbol für unsere Zeit, in der Superhelden und gefesselte und misshandelte Häftlinge zum Alltag gehören.
 
Im Vorfeld der documenta hatte Hito Steyerl für Aufsehen gesorgt, weil sie ihr Bondage-Video "Lovely Andrea" auf der documenta-Homepage platziert hatte. Der im [[Museum Fridericianum]] projezierte Video-Film schildert die Suche nach einem Foto, das die Künstlerin halbnackt und in Fesseln zeigt. Zugleich macht der Film die pornografischen Bondage-Aktionen zum Schlüsselsymbol für unsere Zeit, in der Superhelden und gefesselte und misshandelte Häftlinge zum Alltag gehören.

Aktuelle Version vom 3. Dezember 2015, 17:11 Uhr

Das documenta-Lexikon
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Hito Steyerl ist eine Künstlerin aus Deutschland (Jahrgang 1966), die an der documenta 12 teilgenommen hat.[1]

Werk

Die aus München stammende Filmemacherin und Video-Künstlerin Hito Steyerl überrascht mit sehr gegensätzlichen Projekten. Im Aue-Pavillon trat sie in den Dialog mit den Bildobjekten von Gerwald Rockenschaub: Man sieht drei orange-rote Bilder, die sich beim näheren Betrachten als an der Wand hängende Bildschirme entpuppen, die nichts anderes als die reine Farbe ausstrahlen.


Im Vorfeld der documenta hatte Hito Steyerl für Aufsehen gesorgt, weil sie ihr Bondage-Video "Lovely Andrea" auf der documenta-Homepage platziert hatte. Der im Museum Fridericianum projezierte Video-Film schildert die Suche nach einem Foto, das die Künstlerin halbnackt und in Fesseln zeigt. Zugleich macht der Film die pornografischen Bondage-Aktionen zum Schlüsselsymbol für unsere Zeit, in der Superhelden und gefesselte und misshandelte Häftlinge zum Alltag gehören.

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Hito Steyerl