Historisches Sportfoto: Weitspringerin Irmel Schmelzer

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Irmgard Schmelzer (geb. Kirchhoff), nach erneuter Heirat hieß sie später Hermand, startete bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki im Weitsprung und verpasste als Vierte mit 5,60 Metern nur knapp die Bronzemedaille. Mit ihrer Bestleistung von 5,94 m im Weitsprung, die sie eine Woche nach Olympia am 10. August in Kassel erzielte, wäre sie Dritte geworden. Die gebürtige Frankfurterin (19. Juni 1921) spielte Handball, war Turnerin und Leichtathletin. „Irmel“, im Oktober 2002 in Kassel verstorben, startete erst für den VfL Hessen Preußen, später für den KSV Hessen und absolvierte drei Länderkämpfe. Auf dem Bild oben gratuliert ihr Dr. Max Danz zu einem Sieg auf der Kasseler Hessenkampfbahn. Das Bild in der Mitte Bild zeigt sie vor der Abreise zu den Spielen in Helsinki. Auf dem Bild unten ist sie auf einem der Nebenplätze des Auestadions, vermutlich mit Ehemann Hermand.


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