Haueda – Kirche „St. Albert“

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Ehemalige katholische Kirche St. Albert in Haueda

Geschichte

Bauwerk und Kirchengemeinde

Die Kirche "St. Albert" in Haueda wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1957 errichtet.

Zahlreiche Heimatvertriebene mit zumeist katholischer Konfession fanden nach dem Krieg im ehemaligen Kreis Hofgeismar auf Dauer eine neue Heimat.

In den 1950er und 1960er Jahren entstanden auch in anderen Orten im ehemaligen Kreis Hofgeismar zahlreiche neue katholische Gotteshäuser in dem seit der Reformation stark protestantisch geprägten Kreisgebiet.

Heute gehört die Kirche in Haueda zur Pfarrgemeinde St. Peter Hofgeismar (mit den weiteren Kirchen St. Peter und St. Marien in Hofgeismar und St. Dominikus in Hümme) und zum Pastoralverbund St. Peter Hofgeismar-Weser-Diemel.

Aufgrund der demographischen Entwicklung, der zurückgehenden Zahl der Gläubigen und der Strukturplanung des Bistums Fulda wurde die Kirche St. Albert im Jahr 2018 aufgegeben. Nach dem Dekret des Bischofs von Fulda wurde die Kirche im April 2018 profaniert. Der letzte Gottesdienst fand am 17. Juni 2018 statt.

Bedeutende Seelsorger

siehe auch

Die Krippe in St. Albert in der Weihnachtszeit

Weblinks