Hörle

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Hörle ist ein Stadtteil von Volkmarsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Nordhessen.

Der Ort hat etwa 160 Einwohner.

Geografie

Der kleinste Stadtteil von Volkmarsen liegt im am "Dreiländereck" Westfalen - Hessen - Waldeck.

Bei dem Ort entspringt die Hüpper (auch Hörler Bach genannt), ein Zufluss der Twiste.

Geschichte

Das landwirtschaftlich gepägte Haufendorf mit gepflegten Fachwerkhäusern ist von Wäldern umgeben.

Wahrscheinlich ist der Ort schon um das Jahr 400 nach Christus entstanden, die älteste Urkunde stammt aus dem Jahre 1128.

Seit der kommunalen Neugliederung in den 1970-er Jahren besteht die Stadt Volkmarsen aus sechs Stadtteilen. Neben der Kernstadt Volkmarsen sind dies Ehringen, Herbsen, Külte, Lütersheim und Hörle.

Sehenswürdigkeiten und Wanderungen

  • Sagenumwoben ist die wasserreiche Hüpperquelle. Erst durch das lautstarke Quaken eines bei der Quelle lebenden Frosches („Hüppers") soll man in alter Zeit auf ein in das Wasser gestürztes Kind aufmerksam geworden sein, das gerettet werden konnte. Daran erinnert bis heute das Denkmal des Hüppers mit seinem Krönchen an der Quelle.
  • In unmittelbarer Nähe von Hörle liegt der "Iberg" mit vielen seltene Pflanzen im heutigen Naturschutzgebiet.
  • Aus Richtung Volkmarsen führt der Weg nach Hörle durch das „Ried“ und vorbei am Ralekesberg, wo sich ein ehemaliges Eisensteinbergwerk befindet.

Weblinks


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