Giorgio Morandi: Unterschied zwischen den Versionen

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In den Jahren 1918/19 befasste sich Morandi mit dem Futurismus und der Pittura metafisica. In seinem Atelier entwickelte er aus Zusammenstellungen von Gefäßen Stillleben von einer seit Chardin nicht da gewesenen Intensität. Die Konzentration auf dieses Thema brachte ihm den Spitznamen "Flaschenmaler" ein. In Grizzana malte er hauptsächlich Landschaften, in denen er wie in den Stillleben äußerste, dem Kubismus verpflichtete Reduktion anstrebte.
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Morandis Lebensstil wurde von vielen als mönchisch empfunden und sein Malstil entsprechend als asketisch.<ref>[http://de.wikipedia.org/wiki/Giorgio_Morandi Wikipedia-Eintrag zu Giorgio Morandi]</ref>
  
 
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* [http://documentaarchiv-alephino.stadt-kassel.de/alipac/TMEDOGCECBETNAEQAOYK-00001/sysfull?BASE=B-ART&IDN=000000020 Giorgio Morandi im documenta Archiv]
  
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* [http://www.mambo-bologna.org/museomorandi Morandi-Museum in Bologna]
  
 
== Weblinks und Quellen ==
 
== Weblinks und Quellen ==

Version vom 30. November 2011, 18:08 Uhr

Das documenta-Lexikon
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Giorgio Morandi (1890-1964) war ein italienischer Maler und Grafiker, der an der documenta I, documenta II und documenta III teilgenommen hat.

Werk

In den Jahren 1918/19 befasste sich Morandi mit dem Futurismus und der Pittura metafisica. In seinem Atelier entwickelte er aus Zusammenstellungen von Gefäßen Stillleben von einer seit Chardin nicht da gewesenen Intensität. Die Konzentration auf dieses Thema brachte ihm den Spitznamen "Flaschenmaler" ein. In Grizzana malte er hauptsächlich Landschaften, in denen er wie in den Stillleben äußerste, dem Kubismus verpflichtete Reduktion anstrebte. Morandis Lebensstil wurde von vielen als mönchisch empfunden und sein Malstil entsprechend als asketisch.[1]

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Giorgio Morandi