Gensungen: Unterschied zwischen den Versionen

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Gensungen wird um das Jahr [[802]] erstmals als "Gensingen" erwähnt. Eine weitere Erwähnung des Ortes als "Geinsingen" findet im Jahr [[1253]] statt.
 
Gensungen wird um das Jahr [[802]] erstmals als "Gensingen" erwähnt. Eine weitere Erwähnung des Ortes als "Geinsingen" findet im Jahr [[1253]] statt.
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* [http://www.kirchspiel-gensungen.de Evangelisches Kirchspiel und die Gensunger Himmelskirche]
 
* [http://www.kirchspiel-gensungen.de Evangelisches Kirchspiel und die Gensunger Himmelskirche]
* [[Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck]]
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* Evangelische Kirche  
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Die evangelische Kirche in Gensungen wurde in ihrer heutigen Form im Jahr 1824 als Saalkirche errichtet. Ihr mächtiger, spätgotischer Kirchturm erinnert aber an die Zeit, als er auch als Wehrturm diente.
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* [[Mariae Namen Gensungen|Katholische Kirchengemeinde Mariae Namen]]
 
* [[Mariae Namen Gensungen|Katholische Kirchengemeinde Mariae Namen]]
  

Version vom 3. Februar 2009, 01:37 Uhr

Gensungen
Kirche-Gensungen.jpg
Evangelische Kirche in Gensungen
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Stadt: Felsberg
Einwohner: 3.089 (15. Juni 2008)
Postleitzahl: 34587
Vorwahl: 05662
Kfz-Kennzeichen: HR
Stadtverwaltung: Vernouillet-Allee 1
34587 Felsberg
Bürgermeister: Volker Steinmetz (parteilos)
Ortsvorsteher: Rolf Harbusch (SPD)

Gensungen ist ein Ortsteil der nordhessischen Kleinstadt Felsberg im Schwalm-Eder-Kreis mit rund 3.100 Einwohnern. In Gensungen gibt es 18 Vereine.

Gemarkung

Die Gemarkung Gensungen hat eine Fläche von 998 Hektar.

In der Gemarkung Gensungen liegt der Heiligenberg mit einer Höhe von 393 Metern und der Burgruine Heiligenberg.

Zudem liegt in der Gemarkung Gensungen, etwa 2,3 km entfernt in Richtung Altenbrunslar, die Staatsdomäne Mittelhof. Zwischen dem Heiligenberg und dem Mittelhof liegt, an der Straße nach Heßlar, die Ruine des Klosters Kartause Eppenberg.

Geschichte

Gensungen wird um das Jahr 802 erstmals als "Gensingen" erwähnt. Eine weitere Erwähnung des Ortes als "Geinsingen" findet im Jahr 1253 statt.

Überragt wird der Ort von dem Bergkegel des Heiligenbergs, auf dem im 12. Jahrhundert der Erzbischof Konrad von Mainz eine Trutzburg errichtete, die im 13. Jahrhundert (zuletzt 1272) von den hessischen Landgrafen erobert und zerstört wurde.

1360 gehört Gensungen zum Amt Felsberg.

Gensungen war vermutlich Sitz eines landgräflichen Zehntgerichts, als Untergericht bestand es noch 1556.

1585 gibt es in Gensungen 47 Haushaltungen, 1747 sind es bereits 67.

Die Gemeinden Gensungen, Hesserode und Heßlar schlossen sich am 1. Februar 1971 zur Gemeinde Gensungen zusammen. Am 31. Dezember 1971 kam als weiterer Ortsteil die Gemeinde Beuern hinzu und am 1. April 1972 die Gemeinde Melgershausen. Am 1. Januar 1974 ging die "Großgemeinde" Gensungen in der Stadt Felsberg auf. Seither ist Gensungen ein Stadtteil der Stadt Felsberg.

Kirchen

Die evangelische Kirche in Gensungen wurde in ihrer heutigen Form im Jahr 1824 als Saalkirche errichtet. Ihr mächtiger, spätgotischer Kirchturm erinnert aber an die Zeit, als er auch als Wehrturm diente.

Siehe auch

Weblinks


Stadtteile der Stadt Felsberg
Wappenfelsberg.jpg

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