Göttinger Friedenspreis

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Der Göttinger Friedenspreis dient der Förderung der Konflikt- und Friedensforschung.

Zweck

Der Stiftungszweck wird verwirklicht durch die jährliche Verleihung des Preises verbunden mit einer Geldprämie aus dem Ertrag des Stiftungsvermögens, an Einzelpersonen oder Personengruppen, die sich durch grundlegende wissenschaftliche Arbeit oder durch herausragenden praktischen Einsatz um den Frieden besonders verdient gemacht haben.

Jury

Die Jury wählt den jährlichen Preisträger. Die Preisträger können Einzelpersonen oder Personengruppen sein, die sich durch grundlegende wissenschaftliche Arbeit oder durch herausragenden praktischen Einsatz um den Frieden besonders verdient gemacht haben. Die satzungsgemäße Wahl der Preisträger durch die Jury ist unanfechtbar.

Stiftung

Stifter des Preises war der Göttinger Wissenschaftsjournalist Dr. Roland Röhl. Röhl starb am 24. Dezember 1997 an Krebs gestorben, er hatte in seinem Testament verfügt, dass sein Nachlass für die Bildung des Stiftungsvermögens verwendet wird. Der promovierte Chemiker befaßte sich als Journalist vor allem mit Fragen der Sicherheitspolitik sowie der Konflikt- und Friedensforschung.

Die Mitglieder der Stiftung arbeiten ehrenamtlich. Die Mittel werden im Wesentlichen für die Geldprämie und die Veranstaltung der Preisverleihung benötigt.

siehe auch

Weblinks und Quellen