Frielendorf: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Kirchen)
 
(45 dazwischenliegende Versionen von 7 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{| cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; border: 1px solid #F6740A; background-color:#F3F7EF; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"
+
{| cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; border: 1px solid #F6740A; background-color:#FFF; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"
 
!colspan="2" align=center | <div style="background:#F6740A;text-align:center;color: #fff;font-weight:bold;font-size:100%;">Frielendorf</div>
 
!colspan="2" align=center | <div style="background:#F6740A;text-align:center;color: #fff;font-weight:bold;font-size:100%;">Frielendorf</div>
 
|-
 
|-
 
|colspan="2" align=center | [[Bild:Frielendorf.JPG|300 px]]
 
|colspan="2" align=center | [[Bild:Frielendorf.JPG|300 px]]
 
|-
 
|-
|colspan="2" align=center | <div style="background:#ffffff;text-align:center;font-weight:bold;font-size:80%;">''Gesamtansicht Frielendorf''
+
|colspan="2" align=center | <div style="background;text-align:center;font-weight:bold;font-size:80%;">''Gesamtansicht Frielendorf''
 
</div>
 
</div>
 +
|-
 +
|colspan="2" align=center | <div style="background:#F6740A;text-align:center;color: #fff;font-weight:bold;font-size:100%;">Basisdaten</div>
 
|-
 
|-
 
|- style="background: #ffffff;"
 
|- style="background: #ffffff;"
Zeile 14: Zeile 16:
 
| Landkreis: || [[Schwalm-Eder-Kreis]]
 
| Landkreis: || [[Schwalm-Eder-Kreis]]
 
|- style="background: #ffffff;"
 
|- style="background: #ffffff;"
| Einwohner: || 8.458 ''<small>(30. Juni 2008)</small>''
+
| Einwohner: || 7.707  ''<small>(31. Dezember 2011)</small>''
 
|- style="background: #ffffff;"
 
|- style="background: #ffffff;"
 
| Postleitzahl: ||  34621
 
| Postleitzahl: ||  34621
Zeile 29: Zeile 31:
 
|}
 
|}
 
'''Frielendorf''' ist die größte Gemeinde im [[Schwalm-Eder-Kreis]].
 
'''Frielendorf''' ist die größte Gemeinde im [[Schwalm-Eder-Kreis]].
 +
 +
== Geografie ==
 +
Frielendorf liegt im [[Schwalm-Eder-Kreis]] und grenzt im Norden an die Nachbarstadt [[Borken (Hessen)|Borken]], im Osten an [[Homberg (Efze)]], im Süden an [[Schwarzenborn]] und [[Neukirchen]], im Südwesten an die Gemeinde [[Willingshausen]] und im Westen an die Stadt [[Schwalmstadt]] sowie die Gemeinde [[Neuental]].
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
 +
=== Aus der Ortsgeschichte ===
 
[[Bild:WappenFrielendorf.jpg|left|100px]]
 
[[Bild:WappenFrielendorf.jpg|left|100px]]
 
Urkundlich durch die Prämonstratensermönche des [[Kloster Spieskappel|Klosters Spieskappel]] (heute ein Ortsteil von Frielendorf) im Jahre [[1197]] erstmals erwähnt, feierte Frielendorf zusammen mit 7 weiteren Ortsteilen 1997 die 800-Jahr-Feier.
 
Urkundlich durch die Prämonstratensermönche des [[Kloster Spieskappel|Klosters Spieskappel]] (heute ein Ortsteil von Frielendorf) im Jahre [[1197]] erstmals erwähnt, feierte Frielendorf zusammen mit 7 weiteren Ortsteilen 1997 die 800-Jahr-Feier.
Zeile 36: Zeile 42:
 
Der Ort Frielendorf war durch seine Lage an einer hochmittelalterlichen Handels- und Verkehrsstraße schon früh als Marktfleck für die Umgebung von Bedeutung.  
 
Der Ort Frielendorf war durch seine Lage an einer hochmittelalterlichen Handels- und Verkehrsstraße schon früh als Marktfleck für die Umgebung von Bedeutung.  
  
In späteren Jahren wurde die Region um Frielendorf über eineinhalb Jahrhunderte hinweg - bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts - vom Braunkohlenbergbau geprägt. Aus dem ehemaligen Braunkohlentagebau ist heute ein Naturbadesee, der Silbersee entstanden.
+
Von dem einstigen Prämonstratenser-Kloster in [[Spieskappel]] ist nur noch die dreischiffige [[Klosterkirche Spieskappel|Klosterkirche]], eine Basilika aus dem 12. Jahrhundert, erhalten geblieben.
 +
 
 +
In späteren Jahren wurde die Region um Frielendorf über eineinhalb Jahrhunderte hinweg - bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts - vom Braunkohlenbergbau geprägt.  
 +
 
 +
Aus dem ehemaligen Braunkohlentagebau ist heute ein Naturbadesee, der [[Silbersee (Frielendorf)|Silbersee]] entstanden.
  
 
Weitere Informationen zur Geschichte von Frielendorf und seinen Ortsteilen unter [http://www.frielendorf.de/start.php?page=ortsteile&link=3 www. frielendorf.de].
 
Weitere Informationen zur Geschichte von Frielendorf und seinen Ortsteilen unter [http://www.frielendorf.de/start.php?page=ortsteile&link=3 www. frielendorf.de].
 +
 +
=== Braunkohlebergbau und Zeche Frielendorf ===
 +
Bis Mitte der Sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts war die Großgemeinde im Wesentlichen durch den Braunkohlebergbau geprägt.
 +
 +
Heute erzählt die Ausstellung "Die [[Zeche Frielendorf]]" die Geschichte des Braunkohlenbergbaus. Ein Modell des einstigen Zechengeländes, historische Fotografien, erläuternde Texte und zahlreiche Exponate beschreiben die ehemalige Industriegeschichte.
 +
 +
Nachdem die Vorkommen in Tief- und Tagebau erschöpft waren und die Produktion der Kohlebriketts eingestellt werden musste, hat die Gemeinde einen Strukturwandel, vor allem hin zum Tourismus geschafft.
 +
 +
Im ehemaligen Tagebau ist mit dem Silbersee eines der wichtigsten Fremdenverkehrsprojekte im [[Schwalm-Eder-Kreis]] entstanden.
 +
 +
Der Ferienwohnpark und die Freizeitangebote (Silbersee-Bob, Miniaturbahn, Bootsverleih, Mountainbike-Strecken usw.) sorgen für jeweils 120.000 Gästeübernachtungen und ebenso viele Tagesgäste. Diese Zahlen werden nur vom Kurort [[Bad Zwesten]] übertroffen und sorgen für einen Tourismusumsatz von über 12 Millionen Euro im Jahr.
 +
 +
=== Heutige Betriebe ===
 +
Inzwischen haben sich am Ort viele Betriebe angesiedelt, ein Getränkefachgroßhändler, ein Möbelhaus, kunststoffverarbeitende Industrie, Lebensmittelgroßhandel, Basaltgewinnung, viele kleinere Betriebe und Einzelhändler sowie demnächst eine Fertighausfabrik.
 +
 +
== Kirchen ==
 +
* [[Klosterkirche St. Johannes|Klosterkirche St. Johannes in Spieskappel]]
 +
* [[St. Johannes der Täufer Frielendorf|St. Johannes der Täufer in Frielendorf]]
  
 
== Ortsteile ==
 
== Ortsteile ==
Zeile 68: Zeile 96:
  
 
== Politik ==
 
== Politik ==
[[Bild:Rathaus_Frielendorf.jpg|thumb|200px|right|Rathaus Frielendorf]]
+
=== Gemeindeparlament ===
[[Bild:VW Werk Kassel 50 Jahre Kaefer16.JPG|200px|right|thumb||VW Käfer-Modell "Muffel Marta" Künstler: Schüler der 1. Klasse der Palmbergschule in Frielendorf]]
+
 
Das Gemeindeparlament setzt sich wie folgt zusammen:
 
Das Gemeindeparlament setzt sich wie folgt zusammen:
* SPD - 16 Sitze
+
* [[SPD]] - 16 Sitze
 
* [[CDU im Schwalm-Eder-Kreis|CDU]] - 8 Sitze
 
* [[CDU im Schwalm-Eder-Kreis|CDU]] - 8 Sitze
 
* FWGF - 7 Sitze
 
* FWGF - 7 Sitze
  
== Wirtschaft ==
+
=== Wahlkreise ===
=== Braunkohlebergbau und Zeche Frielendorf ===
+
==== Bundestag ====
Bis Mitte der Sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts war die Großgemeinde im Wesentlichen durch den Braunkohlebergbau geprägt.  
+
* [[Dr. Edgar Franke]], MdB
  
Heute erzählt die Ausstellung "Die Zeche Frielendorf" die Geschichte des Braunkohlenbergbaus. Ein Model des einstigen Zechengeländes, historische Fotografien, erläuternde Texte und zahlreiche Exponate beschreiben die ehemalige Industriegeschichte.
+
==== Landtag ====
 +
* [http://www.guenter-rudolph.de Günter Rudolph, MdL]
  
Nachdem die Vorkommen in Tief- und Tagebau erschöpft waren und die Produktion der Kohlebriketts eingestellt werden musste, hat die Gemeinde einen Strukturwandel, vor allem hin zum Tourismus geschafft.  
+
== Sendberg ==
 
+
[[Bild:Rathaus_Frielendorf.jpg|thumb|250px|right|Rathaus Frielendorf]]
Im ehemaligen Tagebau ist mit dem Silbersee eines der wichtigsten Fremdenverkehrsprojekte im [[Schwalm-Eder-Kreis]] entstanden. Der Ferienwohnpark und die Freizeitangebote (Silbersee-Bob, Miniaturbahn, Bootsverleih, Mountainbike-Strecken usw.) sorgen für jeweils 120.000 Gästeübernachtungen und ebenso viele Tagesgäste. Diese Zahlen werden nur vom Kurort [[Bad Zwesten]] übertroffen und sorgen für einen Tourismusumsatz von über 12 Millionen Euro im Jahr.
+
Vom [[Sendberg (Frielendorf)|Sendberg]] (mit seiner signifikanten Form, seinen Sagen und Geschichten) aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Dachlandschaft des Ortsteils [[Todenhausen]] bis zum [[Knüll]].  
 
+
=== Betriebe ===
+
Inzwischen sind viele Betriebe angesiedelt, ein Getränkefachgroßhändler, ein Möbelhaus, kunststoffverarbeitende Industrie, Lebensmittelgroßhandel, Basaltgewinnung, viele kleinere Betriebe und Einzelhändler sowie demnächst eine Fertighausfabrik.
+
  
 
== Sehenswürdigkeiten ==
 
== Sehenswürdigkeiten ==
[[Bild:Spiesturm.jpg|thumb|200px|right|Spießturm]]
 
 
Sehenswürdigkeiten der Gemeinde sind:
 
Sehenswürdigkeiten der Gemeinde sind:
 
* der [[Spießturm]] (Symbol für die ehemalige Grenze zwischen Niederhessen und Oberhessen), der auch das Gemeindewappen ziert
 
* der [[Spießturm]] (Symbol für die ehemalige Grenze zwischen Niederhessen und Oberhessen), der auch das Gemeindewappen ziert
* die Johanneskirche in Spieskappel
+
* die [[Klosterkirche St. Johannes]] in Spieskappel
* der Sendberg mit seiner signifikanten Form, seinen Sagen und Geschichten
+
 
* der [[Silbersee (Frielendorf)|Silbersee]]
 
* der [[Silbersee (Frielendorf)|Silbersee]]
 +
* [[Ruine Großropperhausen]]
 +
* [[Evangelische Kirche in Großropperhausen]]
  
== Siehe auch ==
+
== siehe auch ==
 +
* [[Klosterkirche Spieskappel]]
 
* [[Spießturm]]
 
* [[Spießturm]]
 +
* [[Zeche Frielendorf]]
 +
 +
== Wandern ==
 +
[[Bild:VW Werk Kassel 50 Jahre Kaefer16.JPG|250px|right|thumb||VW Käfer-Modell "Muffel Marta" Künstler: Schüler der 1. Klasse der Palmbergschule in Frielendorf]]
 +
* [[Elisabeth-Pilgerpfad]]
 +
 +
== Wussten Sie schon, dass ... ? ==
 +
* [[Wussten Sie schon, dass ... Unbekannter Schwalm-Eder-Kreis|Wussten Sie schon, dass ... ? - Unbekannter Schwalm-Eder-Kreis]]
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
Zeile 105: Zeile 139:
 
* [http://www.frielendorf.de/start.php?page=sehenswuerdigkeiten&link=5 Jüdische Friedhöfe in Frielendorf und Großropperhausen]
 
* [http://www.frielendorf.de/start.php?page=sehenswuerdigkeiten&link=5 Jüdische Friedhöfe in Frielendorf und Großropperhausen]
 
* [http://www.kunstwerkhof.de Kunstwerkhof Großropperhausen]
 
* [http://www.kunstwerkhof.de Kunstwerkhof Großropperhausen]
 +
* [http://www.schwalm-eder-kreis.city-map.de/city/db/102403040800.html Museumsladen Frielendorf auf www.schwalm-eder-kreis.city-map.de]
 
* [http://www.weizenbrennereihahn.de Weizenbrennerei Hahn]
 
* [http://www.weizenbrennereihahn.de Weizenbrennerei Hahn]
 +
* [http://www.frielendorf.de/start.php?page=ortsteile&link=2 Die Ortsteile von Frielendorf]
 +
* [http://schwalm-eder.active-city.net/city_info/anzeige/redaktionssystem/main/show.cfm?region_id=105&lang_id=1&id=8370&modul_id=5 Kreiskarte auf http://schwalm-eder.active-city.net]
  
<br clear="all">
 
  
 +
 +
<br clear="all">
 
{{Navigation Ortsteile Frielendorf}}
 
{{Navigation Ortsteile Frielendorf}}
 
{{Navigation Schwalm-Eder}}
 
{{Navigation Schwalm-Eder}}
Zeile 114: Zeile 152:
 
[[Kategorie: Nordhessen]]
 
[[Kategorie: Nordhessen]]
 
[[Kategorie: Schwalm-Eder]]  
 
[[Kategorie: Schwalm-Eder]]  
 +
[[Kategorie: Schwalm-Eder-Kreis]]
 
[[Kategorie: Frielendorf]]
 
[[Kategorie: Frielendorf]]

Aktuelle Version vom 12. Januar 2014, 22:26 Uhr

Frielendorf
Frielendorf.JPG
Gesamtansicht Frielendorf
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Einwohner: 7.707 (31. Dezember 2011)
Postleitzahl: 34621
Vorwahlen: 05684, 06691
Kfz-Kennzeichen: HR
Gemeindeverwaltung: Ziegenhainer Straße 2
Website: www.frielendorf.de
Bürgermeister: Birger Fey (SPD)

Frielendorf ist die größte Gemeinde im Schwalm-Eder-Kreis.

Geografie

Frielendorf liegt im Schwalm-Eder-Kreis und grenzt im Norden an die Nachbarstadt Borken, im Osten an Homberg (Efze), im Süden an Schwarzenborn und Neukirchen, im Südwesten an die Gemeinde Willingshausen und im Westen an die Stadt Schwalmstadt sowie die Gemeinde Neuental.

Geschichte

Aus der Ortsgeschichte

WappenFrielendorf.jpg

Urkundlich durch die Prämonstratensermönche des Klosters Spieskappel (heute ein Ortsteil von Frielendorf) im Jahre 1197 erstmals erwähnt, feierte Frielendorf zusammen mit 7 weiteren Ortsteilen 1997 die 800-Jahr-Feier.

Der Ort Frielendorf war durch seine Lage an einer hochmittelalterlichen Handels- und Verkehrsstraße schon früh als Marktfleck für die Umgebung von Bedeutung.

Von dem einstigen Prämonstratenser-Kloster in Spieskappel ist nur noch die dreischiffige Klosterkirche, eine Basilika aus dem 12. Jahrhundert, erhalten geblieben.

In späteren Jahren wurde die Region um Frielendorf über eineinhalb Jahrhunderte hinweg - bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts - vom Braunkohlenbergbau geprägt.

Aus dem ehemaligen Braunkohlentagebau ist heute ein Naturbadesee, der Silbersee entstanden.

Weitere Informationen zur Geschichte von Frielendorf und seinen Ortsteilen unter www. frielendorf.de.

Braunkohlebergbau und Zeche Frielendorf

Bis Mitte der Sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts war die Großgemeinde im Wesentlichen durch den Braunkohlebergbau geprägt.

Heute erzählt die Ausstellung "Die Zeche Frielendorf" die Geschichte des Braunkohlenbergbaus. Ein Modell des einstigen Zechengeländes, historische Fotografien, erläuternde Texte und zahlreiche Exponate beschreiben die ehemalige Industriegeschichte.

Nachdem die Vorkommen in Tief- und Tagebau erschöpft waren und die Produktion der Kohlebriketts eingestellt werden musste, hat die Gemeinde einen Strukturwandel, vor allem hin zum Tourismus geschafft.

Im ehemaligen Tagebau ist mit dem Silbersee eines der wichtigsten Fremdenverkehrsprojekte im Schwalm-Eder-Kreis entstanden.

Der Ferienwohnpark und die Freizeitangebote (Silbersee-Bob, Miniaturbahn, Bootsverleih, Mountainbike-Strecken usw.) sorgen für jeweils 120.000 Gästeübernachtungen und ebenso viele Tagesgäste. Diese Zahlen werden nur vom Kurort Bad Zwesten übertroffen und sorgen für einen Tourismusumsatz von über 12 Millionen Euro im Jahr.

Heutige Betriebe

Inzwischen haben sich am Ort viele Betriebe angesiedelt, ein Getränkefachgroßhändler, ein Möbelhaus, kunststoffverarbeitende Industrie, Lebensmittelgroßhandel, Basaltgewinnung, viele kleinere Betriebe und Einzelhändler sowie demnächst eine Fertighausfabrik.

Kirchen

Ortsteile

Klosterkirche Spieskappel

Zur Gemeinde Frielendorf gehören seit der Gebietsreform Anfang der Siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts 16 Ortsteile.

Der Ort Frielendorf gab der seit dem 1. Januar 1974 bestehenden neuen Gemeinde ihren Namen. Seinerzeit schlossen sich folgende ehemals selbständige Ortsteile zur heutigen Gemeinde zusammen:

Politik

Gemeindeparlament

Das Gemeindeparlament setzt sich wie folgt zusammen:

  • SPD - 16 Sitze
  • CDU - 8 Sitze
  • FWGF - 7 Sitze

Wahlkreise

Bundestag

Landtag

Sendberg

Rathaus Frielendorf

Vom Sendberg (mit seiner signifikanten Form, seinen Sagen und Geschichten) aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Dachlandschaft des Ortsteils Todenhausen bis zum Knüll.

Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten der Gemeinde sind:

siehe auch

Wandern

VW Käfer-Modell "Muffel Marta" Künstler: Schüler der 1. Klasse der Palmbergschule in Frielendorf

Wussten Sie schon, dass ... ?

Weblinks



Ortsteile der Gemeinde Frielendorf
WappenFrielendorf.jpg

Allendorf | Frielendorf | Gebersdorf | Großropperhausen | Lanertshausen | Lenderscheid | Leimsfeld | Leuderode | Linsingen | Obergrenzebach | Schönborn | Siebertshausen | Spieskappel | Todenhausen | Verna | Welcherod


Städte und Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis
WappenSchwalmEderKreis.jpg

Bad Zwesten | Borken | Edermünde | Felsberg | Frielendorf | Fritzlar | Gilserberg | Gudensberg | Guxhagen | Homberg | Jesberg | Knüllwald | Körle | Malsfeld | Melsungen | Morschen | Neuental | Neukirchen | Niedenstein | Oberaula | Ottrau | Schrecksbach | Schwalmstadt | Schwarzenborn | Spangenberg | Wabern | Willingshausen