Friedrich-Wilhelms-Nordbahn: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Weblink und Informationen)
Zeile 10: Zeile 10:
 
== Weblink und Informationen ==
 
== Weblink und Informationen ==
 
* [http://www.denkmalpflege-hessen.de/Download/PRO-EB2.pdf Denkmalpflege Hessen: Bahnstrecke Kassel - Bad Karlshafen]
 
* [http://www.denkmalpflege-hessen.de/Download/PRO-EB2.pdf Denkmalpflege Hessen: Bahnstrecke Kassel - Bad Karlshafen]
 
+
* [[Die ehemalige Eisenbahnstrecke Hofgeismar-Hümme – Karlshafen]]
  
  

Version vom 11. April 2007, 21:58 Uhr

Die Friedrich-Wilhelms-Nordbahn war die erste kurhessische Eisenbahn (nach der preussischen Annexion 1866: Hessische Nordbahn). Sie führte von Kassel über Bebra bis kurz vor Gerstungen mit Anschluss an die Thüringische Eisenbahn. Nach Norden führte die Eisenbahnlinie von Kassel über Hümme bis zum Anschluss an die königlich- westfälische Eisenbahn bei Warburg.

In ihrer Gesamtheit entstand die „Friedrich-Wilhelms Nordbahn“ ab 1844. An der Finanzierung waren u. a. die Bankhäuser Gebr. Bethmann in Frankfurt am Main und Bernus du Fay in Hanau beteiligt. Ziel war die Kombination mehrerer Streckenprojekte, deren wichtigste die Verbindung von Berlin nach Kassel (durch Thüringen und weiter zur westfälischen Grenze bei Haueda in Richtung Warburg) war.

Der Bahnhof in Hümme

Der erste in Kurhessen eröffnete Abschnitt der Eisenbahn war die Strecke GrebensteinHümmeKarlshafen am 30. März 1848, während der Regentschaft von Kurfürst Friedrich Wilhelm I. von Hessen-Kassel.

Im Bereich der Garnisonsstadt Hofgeismar entstand 1848 ebenfalls ein Empfangsgebäude für die neue Eisenbahnlinie, der Bahnhof Hofgeismar, ein weiterer Bahnhof entstand im heutigen Hofgeismarer Stadtteil Hümme. Dort führte eine Strecke weiter in Richtung Warburg zur Königlich-Westfälischen Eisenbahn. Eine weitere Strecke führte von Hümme nach Karlshafen (Carlsbahn genannt).

Weblink und Informationen