Esse: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Esse entspringt bei Hohenkirchen auf 260 m Höhe und verläuft dann in nördlicher Richtung in der [[Hofgeismar]]er Rötsenke in einem 1 bis 2 km breiten Tal.  
  
An der Esse liegen die Stadtgebiete von [[Grebenstein]] und [[Hofgeismar]]. In Hofgeismar mündet auch die [[Lempe]] in die Esse.
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== Das Essetal ==
Das Essetal wird im Osten durch den [[Reinhardswald]] vom [[Weser]]tal geschieden. Im Talbecken rund um die Stadt [[Hofgeismar]] stellt der [[Kelze]]r Berg im Westen eine Begrenzung dar, ebenso ein Höhenzug, der nach Westen hin das Essetal vom Tal der [[Warme]] abgrenzt mit der Hochfläche des [[Meßhagen]]s, und weiter nördlich davon die Erhebungen des [[Rosenberg]]s des [[Wattberg]]s und schließlich des [[Heuberg bei Hofgeismar|Heubergs]].
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Das Essetal wird im Osten durch den [[Reinhardswald]] vom [[Weser]]tal geschieden.  
  
== Wassermühlen an der Esse ==
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Im Talbecken rund um die Stadt [[Hofgeismar]] stellt der [[Kelze]]r Berg im Westen eine Begrenzung dar, ebenso ein Höhenzug, der nach Westen hin das Essetal vom Tal der [[Warme]] abgrenzt mit der Hochfläche des [[Meßhagen]]s. Weiter nördlich davon liegen die Erhebungen des [[Rosenberg]]s, des [[Wattberg]]s und schließlich der [[Heuberg bei Hofgeismar|Heuberg]].
  
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== Wassermühlen an der Esse ==
 
Westlich vom [[Hofgeismar|Hofgeismarer]] Stadtteil [[Hofgeismar - Bad Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]] liegt die [[Ehemalige Wassermühlen in Hofgeismar|''Kabemühle'']] an der Esse. Bis zum Jahre 1923 wurde hier ein Wasserrad von 4,25 m Durchmesser angetrieben.
 
Westlich vom [[Hofgeismar|Hofgeismarer]] Stadtteil [[Hofgeismar - Bad Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]] liegt die [[Ehemalige Wassermühlen in Hofgeismar|''Kabemühle'']] an der Esse. Bis zum Jahre 1923 wurde hier ein Wasserrad von 4,25 m Durchmesser angetrieben.
  
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* [[Ehemalige Wassermühlen in Hofgeismar]]
 
* [[Ehemalige Wassermühlen in Hofgeismar]]
  
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Version vom 19. Januar 2008, 17:35 Uhr

Die Esse bei Hümme
Nordgeismarer Brücke

Die Esse ist ein Flüsschen im Landkreis Kassel.

Sie entspringt in der Nähe von Espenau-Hohenkirchen und mündet bei Trendelburg-Stammen in die Diemel.

Verlauf

Die Esse entspringt bei Hohenkirchen auf 260 m Höhe und verläuft dann in nördlicher Richtung in der Hofgeismarer Rötsenke in einem 1 bis 2 km breiten Tal.

An der Esse liegen die Stadtgebiete von Grebenstein und Hofgeismar.

In Hofgeismar mündet die Lempe in die Esse.

Vor der Stadt Trendelburg mündet die Esse nach etwa 25 km Gesamtverlauf auf etwa 120 m Höhe in die Diemel.

Das Essetal

Das Essetal wird im Osten durch den Reinhardswald vom Wesertal geschieden.

Im Talbecken rund um die Stadt Hofgeismar stellt der Kelzer Berg im Westen eine Begrenzung dar, ebenso ein Höhenzug, der nach Westen hin das Essetal vom Tal der Warme abgrenzt mit der Hochfläche des Meßhagens. Weiter nördlich davon liegen die Erhebungen des Rosenbergs, des Wattbergs und schließlich der Heuberg.

Wassermühlen an der Esse

Westlich vom Hofgeismarer Stadtteil Gesundbrunnen liegt die Kabemühle an der Esse. Bis zum Jahre 1923 wurde hier ein Wasserrad von 4,25 m Durchmesser angetrieben.

Auch das benötigte Wasser zum Betrieb der Hofgeismarer Steinmühle (an der Bahnstrecke Kassel – Warburg) kam aus der Esse. In den Jahren 1877 bis 1917 wurde hier neben einer Mahlmühle auch eine Sägemühle betrieben. Zwei Wasserräder mit einem Durchmesser von 4,60 m bzw. 5,32 m standen zur Verfügung, die im Jahre 1892 gegen eine Turbine ausgetauscht wurden.

Eine reine Mahlmühle war dagegen die Hagenmühle aus dem 18. Jahrhundert, die bereits in den 1880-er Jahren stillgelegt wurde.

(Anmerkung: nicht zu verwechseln ist die "Hagenmühle" mit der weiter im Süden gelegenen "Hagemühle" in Grebenstein. Die Grebensteiner Wassermühle der Familie Hold blickt auf eine lange Tradition seit dem Dreißigjährigen Krieg zurück, was in einem Artikel in der Hofgeismarer Ausgabe der HNA vom 29.10.2007 gewürdigt wurde. Der jetztige Müller, Hans Konrad Hold ist nach diesem Artikel der letzte seiner Zunft im Kreisteil.)

siehe auch

Weblinks