Eschenstruth: Unterschied zwischen den Versionen

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== Sehenswürdigkeiten ==
 
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* Die Handwebstube in Eschenstruth,
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* [[Handwebstube in Eschenstruth]]
* die Historische Mühle Most (Wilhelm-Ströpke-Straße 4), die erstmals 1636 als Dorf-Getreidemühle erwähnt wurde und nach der Stilllegung 1958 heute die Ausstattung und Arbeitsbedingungen des Müllerhandwerks in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigt.
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* [[Historische Mühle Most]] (Wilhelm-Ströpke-Straße 4), erstmals 1636 als Dorf-Getreidemühle erwähnt; nach der Stilllegung 1958 werden heute die Ausstattung und Arbeitsbedingungen des Müllerhandwerks in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gezeigt.
  
 
== siehe auch ==
 
== siehe auch ==

Version vom 2. Mai 2010, 18:00 Uhr

Eschenstruth ist ein Ortsteil von Helsa.

Geschichte

Wappen von Helsa

Die Gemeinde Helsa entstand in den Jahren 1970 bis 1972 nach dem Zusammenschluss der Dörfer Helsa, Wickenrode, St. Ottilien und Eschenstruth.

Als Ausdruck der historischen Identität der einzelnen Ortsteile zieren heute vier Symbole das Wappen von Helsa: Eine Esche für Eschenstruth, ein Gläsnerzeichen für Wickenrode, ein gallischer Hahn für das Hugenottendorf St. Ottilien und eine Glocke für Helsa.

Kirche

Die Thomaskirche in Eschenstruth entstand im 12. Jahrhundert im romanischen Baustil.

Die Barockorgel von Baumeister Dauphin aus Mühlhausen kam in den Jahren 1711 bis 1714 hinzu. Neueren Datums sind die Pfingstfenster von Diether F. Domes aus 1961.

Sehenswürdigkeiten

  • Handwebstube in Eschenstruth
  • Historische Mühle Most (Wilhelm-Ströpke-Straße 4), erstmals 1636 als Dorf-Getreidemühle erwähnt; nach der Stilllegung 1958 werden heute die Ausstattung und Arbeitsbedingungen des Müllerhandwerks in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gezeigt.

siehe auch

Weblinks