Eissporthalle Kassel: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Dennis Rossing]] legt am [[18. Dezember]] [[2010]] Pläne für den Umbau der [[Eissporthalle]] vor: Er will die in die Jahre gekommene Halle mit 14 Millionen Euro modernisieren. Das Projekt ist damit eine kleine [[Multifunktionshalle|Multihallen]]-Lösung: Vor allem sollen durch ein hohes Bühnenhaus große Konzerte mit bekannten Stars möglich sein. Durch eine ausfahrbare Teleskop-Tribüne gibt es im Bühnenbereich Stehplätze, wenn auf dem Spielfeld Sport geboten wird. Damit würde eine echte Arena mit Zuschauerplätzen auf allen vier Seiten des Spielfeldes entstehen.
 
[[Dennis Rossing]] legt am [[18. Dezember]] [[2010]] Pläne für den Umbau der [[Eissporthalle]] vor: Er will die in die Jahre gekommene Halle mit 14 Millionen Euro modernisieren. Das Projekt ist damit eine kleine [[Multifunktionshalle|Multihallen]]-Lösung: Vor allem sollen durch ein hohes Bühnenhaus große Konzerte mit bekannten Stars möglich sein. Durch eine ausfahrbare Teleskop-Tribüne gibt es im Bühnenbereich Stehplätze, wenn auf dem Spielfeld Sport geboten wird. Damit würde eine echte Arena mit Zuschauerplätzen auf allen vier Seiten des Spielfeldes entstehen.
  
Anfang Juli [[2012]] erklärte [[Dennis Rossing | Rossing]], er sei betrachte die Eishalle unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und sei noch nicht der Meinung, er würde nach dem Kauf und Umbau Geld mit ihr verdienen. Er habe zwar bereits einen Kaufvertrag mit dem Eigentümer Simon Kimm, könne aber noch bis zum [[31. August]] [[2012]] davon zurücktreten.
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Anfang Juli [[2012]] erklärte [[Dennis Rossing | Rossing]], er sei betrachte die Eishalle unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und sei noch nicht der Meinung, er würde nach dem Kauf und Umbau Geld mit ihr verdienen. Er habe zwar bereits einen Kaufvertrag mit dem Eigentümer Simon Kimm, könne aber noch bis zum [[31. August]] [[2012]] davon zurücktreten. Er sei im Gespräch mit Kimm, es gehe dabei jedoch nur noch um Modalitäten, nicht um den Kaufpreis von 5 Millionen Euro. Rossing wolle insgesamt 14 Millionen in Kauf und Umbau investieren. Damit sich dies rentiere, brauche man jährlich 80 Veranstaltungen in der neuen Halle. Davon würden die [[Kassel Huskies | Huskies]] 25 bis 30 garantieren.
  
 
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* ''Aus der HNA vom 12. Oktober 2010'': [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/eisporthalle-multihalle-rossing-stadt-muss-sich-aeussern-957285.html Eissporthalle als Multihalle? - Rossing: Stadt muss sich äußern]
 
* ''Aus der HNA vom 12. Oktober 2010'': [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/eisporthalle-multihalle-rossing-stadt-muss-sich-aeussern-957285.html Eissporthalle als Multihalle? - Rossing: Stadt muss sich äußern]
 
* ''Aus der HNA vom 18. Dezember 2010'': [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/eishalle-dennis-rossing-will-millionen-euro-kleine-multihallen-loesung-investieren-1052900.html Eishalle: Dennis Rossing will 14 Millionen Euro in kleine Multihallen-Lösung investieren]
 
* ''Aus der HNA vom 18. Dezember 2010'': [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/eishalle-dennis-rossing-will-millionen-euro-kleine-multihallen-loesung-investieren-1052900.html Eishalle: Dennis Rossing will 14 Millionen Euro in kleine Multihallen-Lösung investieren]
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* ''Aus der HNA vom 5. Juli 2012'': [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/kasseler-eishalle-bleibt-heisses-eisen-dennis-rossing-simon-kimm-verhandeln-2378901.html Eishalle bleibt heißes Eisen: Rossing und Kimm verhandeln]
  
 
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Version vom 5. Juli 2012, 14:23 Uhr

Die Kasseler Eissporthalle ist das Heimatstadion der Eishockey-Mannschaft Kassel Huskies. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe des Auestadions.

Seit 1977 existiert die Eissporthalle in Kassel. Die von Edith und Simon Kimm konzipierte Spielstätte machte es von Beginn an mehr als 3.000 Zuschauern möglich, die Spiele der damaligen ESG Kassel zu verfolgen. In den 1990er-Jahren wurde die Zuschauerkapazität der Halle auf 6.100 Plätze erweitert. Davon sind 2.720 Sitzplätze, von denen wiederum 250 Logenplätze. Die Halle bot den heutigen Kassel Huskies schon zum Start der Deutschen Eishockey Liga einen beachtlichen Zuschauerschnitt.

Die Eissporthalle dient auch als Veranstaltungsort, zum Beispiel für Konzerte. In der Wintersaison kann man dort Schlittschuh laufen.

Nach die Kassel Huskies im August 2010 aus finanziellen Gründen ihre DEL-Lizenz verloren hatten, drohte die Schließung der Eishalle. Am 29. September 2010 platzten die Verhandlungen über den Erhalt des Geschäftsbetriebs in der Kasseler Eissporthalle. Der Geschäftsbetrieb sollte in eine neue Gesellschaft überführt werden, um den Spiel- und Trainingsbetrieb des Eishockey-Nachwuchses fortsetzen zu können.

Nach zähen Verhandlungen gelang es dem Huskies-Insolvenzverwalter Dr. Frank-Ludwig Danko, einen neuen Betreiber für die Eishalle zu finden. Am 1. Oktober 2010 wurde bekannt gegeben, dass der künftiger Betreiber die neu gegründete "Kasseler Eissporthalle Betriebsgesellschaft" ist. Geschäftsführer ist Stefan Traut. Den Vertrag als Betreiber hatte Traut mit dem Pächter der Halle, der Rosco GmbH, abgeschlossen. Er lief bis zum 1. Mai 2011.

Am 12. Oktober 2010 wurde bekannt, dass der Investor Dennis Rossing die Eissporthalle möglicherweise kaufen und ausbauen will: Er will die Kasseler Eissporthalle zu einer Multifunktionshalle mit 7000 Plätzen umbauen und gleichzeitig in der Salzmann-Fabrik ein Technisches Rathaus schaffen. Die Entscheidung, die Halle zu kaufen und umzubauen, macht Rossing aber von der Stadt abhängig.

Die amtlich genehmigte Zuschauerzahl der Eissporthalle ist möglicherweise mehrfach überschritten worden. Das wurde am 26. Oktober 2010 bekannt. Die Bauaufsicht genehmigt maximal 4718 Zuschauer bei einem Eishockeyspiel, 7404 bei Konzerten. Zu DEL- und Zweitligazeiten hieß es häufig, dass die Halle mit 6101 Zuschauern ausverkauft sei. Im Spiel gegen Landshut sollen es sogar 8000 gewesen sein. Das Thema kam auf, nachdem aus dem Umfeld des Investors Dennis Rossing in einem Brief an die Stadt dieser Umstand geschildert worden sein soll. Ob dieser Brief tatsächlich existiert, ist bislang unklar.

Dennis Rossing legt am 18. Dezember 2010 Pläne für den Umbau der Eissporthalle vor: Er will die in die Jahre gekommene Halle mit 14 Millionen Euro modernisieren. Das Projekt ist damit eine kleine Multihallen-Lösung: Vor allem sollen durch ein hohes Bühnenhaus große Konzerte mit bekannten Stars möglich sein. Durch eine ausfahrbare Teleskop-Tribüne gibt es im Bühnenbereich Stehplätze, wenn auf dem Spielfeld Sport geboten wird. Damit würde eine echte Arena mit Zuschauerplätzen auf allen vier Seiten des Spielfeldes entstehen.

Anfang Juli 2012 erklärte Rossing, er sei betrachte die Eishalle unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und sei noch nicht der Meinung, er würde nach dem Kauf und Umbau Geld mit ihr verdienen. Er habe zwar bereits einen Kaufvertrag mit dem Eigentümer Simon Kimm, könne aber noch bis zum 31. August 2012 davon zurücktreten. Er sei im Gespräch mit Kimm, es gehe dabei jedoch nur noch um Modalitäten, nicht um den Kaufpreis von 5 Millionen Euro. Rossing wolle insgesamt 14 Millionen in Kauf und Umbau investieren. Damit sich dies rentiere, brauche man jährlich 80 Veranstaltungen in der neuen Halle. Davon würden die Huskies 25 bis 30 garantieren.

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