Einbeck: Unterschied zwischen den Versionen

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Dem Besucher der Altstadt präsentiert sich in der ehemaligen Hansestadt eine spätmittelalterliche Fachwerkstadt, die nach einem Grossbrand im Jahr 1540 neu aufgebaut wurde. Als sehenswertes Ensemble gilt etwa die Nordseite der ''Tiedexer Straße''.  
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Dem Besucher der Altstadt präsentiert sich in der ehemaligen Hansestadt eine spätmittelalterliche Fachwerkstadt, die nach einem Grossbrand im Jahr 1540 neu aufgebaut wurde. Als sehenswertes Ensemble gilt etwa die Nordseite der ''Tiedexer Straße''.
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Die [[Einbeck|Einbecker]] Brauerei wird erstmals bereits im Jahre 1378 erwähnt. Auf einer Rechnung vom 28. April dieses Jahres wird der Verkauf von zwei Tonnen Einbecker Bier nach Celle nachgewiesen. Schon damals war der Bierhandel für die Stadt bedeutungsvoll. Jeder Vollbürger hatte das Recht, Bier zu brauen. 700 Bürger nahmen dies in Anspruch. Im 14. und 15. Jahrhundert zogen Biertrecks bis Dänemark, Lettland und Holland und machten das Einbecker Bier bekannt.
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1794 wurden die Einzelbraurechte zusammengelegt und die „Städtische Brauerei“ entstand.
  
 
== Kirchen ==
 
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Version vom 28. März 2008, 23:23 Uhr

Einbeck an der "Deutschen Fachwerkstrasse" ist eine Stadt im Landkreis Northeim in Südniedersachsen mit etwa 28.000 Einwohnern.

Stadtteile

Andershausen, Avendshausen, Bartshausen, Brunsen, Buensen, Dassensen, Dörrigsen, Drüber, Edemissen, Hallensen, Holtensen, Holtershausen, Hullersen, Iber, Immensen, Kohnsen, Kuventhal, Naensen, Negenborn, Odagsen, Rengershausen, Rotenkirchen, Salzderhelden, Strodthagen, Stroit, Sülbeck, Vardeilsen, Vogelbeck, Voldagsen, Volksen und Wenzen.

Geografie

Einbeck liegt zwischen den Städten Göttingen im Süden und Hildesheim im Norden. Östlich liegt der Harz und südwestlich der Solling.

Durch Einbeck fließt das Krumme Wasser, ein nördlicher Zufluss der Ilme. Nahe Einbeck mündet die Ilme in die Leine.

Geschichte

Dem Besucher der Altstadt präsentiert sich in der ehemaligen Hansestadt eine spätmittelalterliche Fachwerkstadt, die nach einem Grossbrand im Jahr 1540 neu aufgebaut wurde. Als sehenswertes Ensemble gilt etwa die Nordseite der Tiedexer Straße.

Die Einbecker Brauerei wird erstmals bereits im Jahre 1378 erwähnt. Auf einer Rechnung vom 28. April dieses Jahres wird der Verkauf von zwei Tonnen Einbecker Bier nach Celle nachgewiesen. Schon damals war der Bierhandel für die Stadt bedeutungsvoll. Jeder Vollbürger hatte das Recht, Bier zu brauen. 700 Bürger nahmen dies in Anspruch. Im 14. und 15. Jahrhundert zogen Biertrecks bis Dänemark, Lettland und Holland und machten das Einbecker Bier bekannt.

1794 wurden die Einzelbraurechte zusammengelegt und die „Städtische Brauerei“ entstand.

Kirchen

  • Evangelische Marktkirche ("Sankt Jacobi")
  • Evangelische Münsterkirche ("Sankt Alexandri")
  • Evangelische Neustädter Kirche ("Sankt Marien")
  • Kath. Kirche St. Josef

siehe auch

Weblinks


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