Drusel: Unterschied zwischen den Versionen

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Allgemein werden in der niederhessischen Mundart kleine Bäche ("Wässerchen") oder auch die Regenrinnen an Bordsteinen als Drusel bezeichnet.
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'''Oberlauf:''' Ihre Quelle befindet sich im [[Landkreis Kassel]] in [[Habichtswald]] nordöstlich des [[Ziegenkopf]]s. Von dort fließt der Bach in Richtung [[Kassel]] durch das [[Druseltal]], und stellt somit die südlichste Begrenzung des [[Bergpark Wilhelmshöhe|Bergparks Wilhelmshöhe]] dar. Weil das [[Druseltal]] zwischen dem Hotel "Neue Drusel" und dem "Augustinum" am Talausgang zu eng ist, verläuft der Bach dort unter der Straße "[[Im Druseltal]]" erstmals teilweise unterirdisch.
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'''Oberlauf:''' Ihre Quelle befindet sich im [[Landkreis Kassel]] in [[Habichtswald]] nordöstlich des [[Ziegenkopf]]s. Von dort fließt der Bach in Richtung [[Kassel]] durch das [[Druseltal]], und stellt somit die südlichste Begrenzung des [[Bergpark Wilhelmshöhe|Bergparks Wilhelmshöhe]] dar. Weil das [[Druseltal]] zwischen dem Hotel "Neue Drusel" und dem "Augustinum" am Talausgang sehr eng ist, wurde der Bach im Zuge des Baues der Herkulesbahn verrohrt.  
  
 
'''Mittellauf:''' Nach verlassen des Waldgebiets wendet sie sich im [[Mulang]], der zum Stadtteil [[Bad Wilhelmshöhe]] gehört, vorerst etwas nach Nordosten und dann in [[Wahlershausen]], das ebenfalls zum Stadtteil [[Bad Wilhelmshöhe]] gehört, nach Osten. Anschließend fließt sie im Stadtteil [[West (Kassel)|West]] westlich vorbei am [[Aschrottpark]] und danach unterirdisch durch [[Wehlheiden]] in West-Ost-Richtung durch [[Kassel]], wobei sie im Verlauf parallel zur Gräfestraße ein Stück oberirdisch verläuft.
 
'''Mittellauf:''' Nach verlassen des Waldgebiets wendet sie sich im [[Mulang]], der zum Stadtteil [[Bad Wilhelmshöhe]] gehört, vorerst etwas nach Nordosten und dann in [[Wahlershausen]], das ebenfalls zum Stadtteil [[Bad Wilhelmshöhe]] gehört, nach Osten. Anschließend fließt sie im Stadtteil [[West (Kassel)|West]] westlich vorbei am [[Aschrottpark]] und danach unterirdisch durch [[Wehlheiden]] in West-Ost-Richtung durch [[Kassel]], wobei sie im Verlauf parallel zur Gräfestraße ein Stück oberirdisch verläuft.

Version vom 17. Dezember 2015, 20:54 Uhr

Die Drusel (im Unterlauf Kleine Fulda genannt) ist ein kleiner Zufluss der Fulda.

Allgemein werden in der niederhessischen Mundart kleine Bäche ("Wässerchen") oder auch die Regenrinnen an Bordsteinen als Drusel bezeichnet.


Aufteilung

Oberlauf: Ihre Quelle befindet sich im Landkreis Kassel in Habichtswald nordöstlich des Ziegenkopfs. Von dort fließt der Bach in Richtung Kassel durch das Druseltal, und stellt somit die südlichste Begrenzung des Bergparks Wilhelmshöhe dar. Weil das Druseltal zwischen dem Hotel "Neue Drusel" und dem "Augustinum" am Talausgang sehr eng ist, wurde der Bach im Zuge des Baues der Herkulesbahn verrohrt.

Mittellauf: Nach verlassen des Waldgebiets wendet sie sich im Mulang, der zum Stadtteil Bad Wilhelmshöhe gehört, vorerst etwas nach Nordosten und dann in Wahlershausen, das ebenfalls zum Stadtteil Bad Wilhelmshöhe gehört, nach Osten. Anschließend fließt sie im Stadtteil West westlich vorbei am Aschrottpark und danach unterirdisch durch Wehlheiden in West-Ost-Richtung durch Kassel, wobei sie im Verlauf parallel zur Gräfestraße ein Stück oberirdisch verläuft.

Unterlauf: Danach erreicht das Wasser der Drusel den Stadtteil Südstadt in dem sie unterhalb des Weinbergs - wieder zu Tage getreten und nun Kleine Fulda genannt - in Richtung Nordosten durch den Nordteil der Karlsaue fließt vorbei an der Orangerie und an der Hessenkampfbahn unterhalb des Regierungspräsidiums zwischen der Drahtbrücke und dem Rondell in die Fulda.

siehe auch

Weblinks und Quellen

  • Druselturm im KasselWiki (mit Erläuterung zu Drusel)