Dorla: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Alter des Baumes wird wie beschrieben auf ca. 500 Jahre geschätzt.Damit wurde er wahrscheinlich im 13. JH.gepflanzt und ist damit kein germanisches Heiligtum.
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Das Alter des Baumes wird wie beschrieben auf ca. 500 Jahre geschätzt.Damit wurde er wahrscheinlich im 15. JH.gepflanzt und ist damit kein germanisches Heiligtum.
 
Der Baum hat insgesamt 11 Kerzen, welche an 6 Abzweigungen emporwachsen.  
 
Der Baum hat insgesamt 11 Kerzen, welche an 6 Abzweigungen emporwachsen.  
 
Man kann anhand des Wuchses annehmen, dass früher 7 Abzweige vorhanden waren, was bei Bäumen dieser Art ja auch die Regel war.
 
Man kann anhand des Wuchses annehmen, dass früher 7 Abzweige vorhanden waren, was bei Bäumen dieser Art ja auch die Regel war.

Version vom 17. Mai 2009, 12:49 Uhr

Dorla ist ein Stadtteil der nordhessischen Kleinstadt Gudensberg mit ca. 360 Einwohnern. Es gibt fünf Vereine.

Gemarkung

Die Gemarkung Dorla hat eine Fläche von etwa 230 Hektar.

Geschichte

Dorla wurde im Jahr 1040 als "Durloon" erstmals urkundlich erwähnt.

1718 wird die Dorlarer Dorfkirche errichtet. Sie ist bekannt für ihre eindrucksvolle Bauernmalerei an der Empore. Die Bänke der Kirche sind teilweise noch heute mit den Name der Familien beschriftet, die in früherer Zeit in ihnen ihren angestammten Platz hatten.

Ab 31. Dezember 1971 gehörte die Gemeinde Dorla zur Stadt Gudensberg.

Radwege

Der Chattengauweg R 21 führt vom Fritzlarer Stadtteil Ungedanken bis nach Baunatal. Er hat eine Länge von ca. 25 km.

  • Streckenverlauf

Zunächst den Ederauenradweg R 10 von Ungedanken nach Fritzlar. Dann geht es wie folgt weiter:
Werkel - Dorla - Gudensberg - Dissen - Holzhausen - Besse - und weiter Richtung Baunatal.

siehe auch

Richtigstellung: Das Alter des Baumes wird wie beschrieben auf ca. 500 Jahre geschätzt.Damit wurde er wahrscheinlich im 15. JH.gepflanzt und ist damit kein germanisches Heiligtum. Der Baum hat insgesamt 11 Kerzen, welche an 6 Abzweigungen emporwachsen. Man kann anhand des Wuchses annehmen, dass früher 7 Abzweige vorhanden waren, was bei Bäumen dieser Art ja auch die Regel war. Das soll auf die "magiche Zahl 7" aus germanischer Zeit zurückgehen.

  Geleng.

Weblinks


Stadtteile der Stadt Gudensberg
WappenGudensberg.jpg

Deute | Dissen | Dorla | Gleichen | Gudensberg | Maden | Obervorschütz