Die Sage von Brama, Saba und Trendula: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zeile 1: Zeile 1:
#redirect [[Reinhardswald]]
+
[[Bild:Wolkenbruch2.jpg|thumb|right|250px|Blick in den "Nassen Wolkenbruch"]]
 +
Namensgeberin der nahen Burg [[Trendelburg]] ist in der Märchenwelt die Riesin „Trendula“, die der Sage nach von einem Blitz auf freiem Feld erschlagen wurde, nachdem sie ihren Schwestern Saba (mit Sitz auf der [[Sababurg]]) und Brama (von der [[Bramburg]]) stark zugesetzt hatte.
  
 +
Alle drei sollen im übrigen von der nahegelegenen Burg des Riesen Kruko, der [[Krukenburg]] stammen. Mit etwas Phantasie sind noch heute die Spuren des Blitzes in der Nähe von Trendelburg zu sehen.
  
[[Kategorie:Sagen]]
+
Aber auch weniger phantasievolle Zeitgenossen empfinden den „[[Nasser Wolkenbruch|Nassen Wolkenbruch]]“ zwischen [[Trendelburg]] und [[Friedrichsfeld]] als durchaus beeindruckenden, allerdings nur schwer zugänglichen Trichter mit einem See in 45 m Tiefe, den der Besucher auf einem Pfad umrunden kann.
[[Kategorie:Geschichte]]
+
 
 +
== Weblink ==
 +
* [http://www.landkreiskassel.de/bildung/geschich/sagen/saba_bra.htm Die Sage von den Riesentöchtern Brama, Saba und Trendula]
 +
 
 +
 
 +
[[Kategorie: Sagen]]
 
[[Kategorie:Hofgeismar]]
 
[[Kategorie:Hofgeismar]]
 
[[Kategorie:Landkreis Kassel]]
 
[[Kategorie:Landkreis Kassel]]
[[Kategorie:Nordhessen]]
 
 
[[Kategorie:Trendelburg]]
 
[[Kategorie:Trendelburg]]

Version vom 14. Februar 2009, 02:13 Uhr

Blick in den "Nassen Wolkenbruch"

Namensgeberin der nahen Burg Trendelburg ist in der Märchenwelt die Riesin „Trendula“, die der Sage nach von einem Blitz auf freiem Feld erschlagen wurde, nachdem sie ihren Schwestern Saba (mit Sitz auf der Sababurg) und Brama (von der Bramburg) stark zugesetzt hatte.

Alle drei sollen im übrigen von der nahegelegenen Burg des Riesen Kruko, der Krukenburg stammen. Mit etwas Phantasie sind noch heute die Spuren des Blitzes in der Nähe von Trendelburg zu sehen.

Aber auch weniger phantasievolle Zeitgenossen empfinden den „Nassen Wolkenbruch“ zwischen Trendelburg und Friedrichsfeld als durchaus beeindruckenden, allerdings nur schwer zugänglichen Trichter mit einem See in 45 m Tiefe, den der Besucher auf einem Pfad umrunden kann.

Weblink