Breuna – evangelische Kirche: Unterschied zwischen den Versionen

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== Literatur ==
 
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* Volker Knöppel, Das Malsburgische Almosentestament von 1553, in: Jahrbuch für den Landkreis Kassel 2008, S. 66 ff.
 
* Volker Knöppel, Das Malsburgische Almosentestament von 1553, in: Jahrbuch für den Landkreis Kassel 2008, S. 66 ff.
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* Thomas Wischnat, "eine Kapelle zu Ehren der seeligen Margaretha" - Geschichte der Breunaer Kirche 1257 - 2007
  
 
== siehe auch ==
 
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Version vom 13. November 2011, 14:07 Uhr

Blick zur ev. Kirche in Breuna

Die evangelische Kirche in Breuna gehört zum „Kirchspiel Breuna - Oberlistingen – Escheberg“.

Bauwerk und Geschichte

Die St. Margarethen-Kirche in Breuna wurde erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt. Die Ursprünge der im Kern romanischen Kirche liegen offenbar aber schon im 12. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammt auch der Taufstein der Kirche (ca. 1200), ein bedeutendes Denkmal romanischer Bildhauerkunst im Wolfhager Land.

Das Innere der Kirche, die im Jahre 1257 erstmals urkundlich erwähnt und mehrfach umgebaut wurde - schmücken neben dem Taufstein aus romanischer Zeit die drei Gewölbejoche aus dem 15. Jahrhundert, die Malsburgische Grabkapelle und ein Epitaph für Eckbrecht von der Malsburg aus dem Jahr 1609, das im Auftrag seiner Witwe von Antonius Herber aus Kassel aus Sandstein gefertigt wurde.

Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts entstand eine Stiftung der Familie von der Malsburg für die Armen der Gemeinden Breuna, Nieder- und Oberelsungen, nach einer Verwundung des Erich von der Malsburg in einem Feldzug des Jahres 1552.

Kirchengemeinde

Seit 2006 bilden die Kirchengemeinden Breuna und Oberlistingen den Ev. Gesamtverband Breuna - Oberlistiingen.

Literatur

  • Volker Knöppel, Das Malsburgische Almosentestament von 1553, in: Jahrbuch für den Landkreis Kassel 2008, S. 66 ff.
  • Thomas Wischnat, "eine Kapelle zu Ehren der seeligen Margaretha" - Geschichte der Breunaer Kirche 1257 - 2007

siehe auch

Weblinks