Besucherbergwerk Grube Christiane: Unterschied zwischen den Versionen

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Bis zur Stilllegung war die „Grube Christiane“ die grösste Eisenerzgrube in [[Hessen]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], mit einer Förderung im Spitzenjahr [[1960]] von 155.784 Tonnen Erz bei einem durchschnittlichen Eisengehalt von 30,35 Prozent.  
 
Bis zur Stilllegung war die „Grube Christiane“ die grösste Eisenerzgrube in [[Hessen]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], mit einer Förderung im Spitzenjahr [[1960]] von 155.784 Tonnen Erz bei einem durchschnittlichen Eisengehalt von 30,35 Prozent.  
  
Am 16. April 1963 wurde am Martenberg der Abbau eingestellt.
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Am [[16. April]] [[1963]] wurde am [[Naturdenkmal Klippe|Martenberg]] der Abbau eingestellt.
  
 
== Museum ==
 
== Museum ==

Aktuelle Version vom 28. Juli 2015, 14:04 Uhr

Besucherbergwerk Grube Christiane
Bergarbeiter-Denkmal in Adorf

Das Besucherbergwerk „Grube Christiane“ vermittelt einen Einblick in die 800-jährige Tradition des Adorfer Erzbergbaus.

Geschichte

Bis zur Stilllegung war die „Grube Christiane“ die grösste Eisenerzgrube in Hessen nach dem Zweiten Weltkrieg, mit einer Förderung im Spitzenjahr 1960 von 155.784 Tonnen Erz bei einem durchschnittlichen Eisengehalt von 30,35 Prozent.

Am 16. April 1963 wurde am Martenberg der Abbau eingestellt.

Museum

Das Bergwerkmuseum Grube Christiane Adorf zeigt eine Ausstellung zur Geschichte des Eisenerzbergbaus und eine Mineralienausstellung.

siehe auch

Weblinks