Bernd W. Häfner

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Bernd W. Häfner in seinem Garten. Foto: HNA/Schoelzchen

Bernd W. Häfner ist ein nordhessischer Politiker. Er ist Stadtverordneter in Kassel,Mitglied der Freien Wähler und Kandidat für die Kasseler Oberbürgermeisterwahl am 27. März 2011.

Biografie

  • Häfner wurde 1950 in Potsdam geboren.
  • 1956 flüchteten seine Eltern in das hessische Stadtallendorf. Später lebte Häfner mit seiner Familie in Marburg.
  • Häfner absolvierte eine Bankkaufmannausbildung.
  • Anschließend studierte er Betriebswirtschaft in Kassel.
  • Beruflich war er von 1975 bis 2005 in Wirtschafts- und Fachverbänden tätig. Seit 2005 führt er selbstständig ein Büro für Kommunikation und Information.
  • Häfner war Geschäftsführer des Deutschen Amateur-Radio-Clubs mit Sitz in Baunatal.
  • Seit 1977 ist Häfner mit einer Unterbrechung bis heute Stadtverordneter in Kassel. Als Arbeitsschwerpunkte nennt er die Themen, Wirtschaft, Arbeitsplätze, Finanzen und Tourismus. Besonderes Augenmerk lege er auf die Fragen der Gebührengerechtigkeit, der Verwaltungsvereinfachung, der Haushalts- und Finanzfragen, sowie der Zukunftsfragen der Stadt, unter Berücksichtigung des demographislchen Wandels. [1]
  • Bis 2005 war Häfner Mitglied der CDU. Er verließ die Fraktion im Streit und ist seither im Kasseler Parlament der einzige Stadtverordnete der Freien Wähler. [2]

OB-Wahl

  • Häfner ist Kandidat für für die Kasseler Oberbürgermeisterwahl am 27. März 2011. Hohe Chancen rechnet er sich dabei nicht aus: „Da mache ich mir keine Illusionen“, sagt er. Bei der Kommunalwahl im Jahr 2006 erreichten die Freien Wähler 1,8 Prozent der Stimmen.
  • In seinem Wahlkampf wirbt Häfner für Sachpoltik anstelle eines Parteienkampfs. Mit fünf Landtagsabgeordneten von SPD, Grünen und der CDU werde die Stadtverordnetenversammlung viel zu oft als Spielplatz für die Landespolitik missbraucht. Darüber hinaus stehen auf seiner Liste die Ortsbeiräte ganz oben. Deren Anliegen müssten in der Kommunalpolitik ein deutlich größeres Gewicht als bisher haben. Weiter spricht sich der Politiker gegen ein kombiniertes Hallen- und Freibad am Auedamm aus: Die Standortentscheidung sei ein Fehler, der rückgängig gemacht werden müsse. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sei zum Beispiel am Kulturbahnhof sehr viel besser. Statt einer Regionalreform spricht er sich für freiwillige kommunale Zusammenarbeit aus, die Verkehrspolitik dürfe die Stadt nicht allein der KVG überlassen.[3]

Web-Links

Quellen und Links

  1. Homepage von Bernd W. Häfner
  2. HNA.de vom 04. Juli 2010: Häfner tritt gegen Hilgen an
  3. HNA.de vom 04. Juli 2010: Häfner tritt gegen Hilgen an
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