Büraberg

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Zwischen 600 und 700 n. Chr. sind es einzelne Mönche aus Irland und Schottland, die sich persönlich berufen fühlen, die christliche Heilsbotschaft auf dem Kontinent weiterzugeben. Nach ersten Missionserfolgen wurden auch die ersten Kirchen errichtet, so z. B. auf der fränkischen Grenzfeste Büraberg bei Fritzlar.

Die Büraburg, von der heute nur noch Reste erhalten sind, war bereits als fränkische Burg auf dem 275 m hohen Büraberg erbaut worden, oberhalb des Edertals und des Fritzlarer Ortsteils Ungedanken im heutigen Schwalm-Eder-Kreis. Der Büraberg ist

Aus England kommend, wurde auch Bonifatius noch unter seinem früheren Namen Winfried 722 vom Papst zum Bischof berufen und mit der Missionierung vor allem der Chatten betraut. Er wählte den Büraberg als Ausgangsstelle seiner Missionstätigkeit in Hessen.

Auf dem Büraberg, mit der Kapelle St. Brigida, entstand auch ein Ziel jährlicher Prozessionen und Wallfahrten.

Ein Teilstück des Bonifatiuswegs verläuft heute über den Gipfel des Bürabergs.

siehe auch

Wandertipp