Apollo-Tempel: Unterschied zwischen den Versionen

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Der oberhalb des Fontänenteiches im Bergpark [[Wilhelmshöhe]] gelegene Tempel wurde von Heinrich Christoph Jussow von 1816 bis 1818 erbaut. Sein Namensgeber ist der griechisch-römische Gott des Lichts, der Künste und der Weissagung. Der Bau wird im Volksmund auch Freundschafts- oder Jussow-Tempel genannt. Der Rundtempel, den eine Kuppel krönt, besteht aus Innenraum und Säulengang. Er wurde (und wird immer noch) hier und da gemalt. Frisch vermählte Brautpaare lassen sich gern vor dem Tempel fotografieren.
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[[Bild:Fontaenenteich.jpg|thumb|300px|right|Der [[Fontänenteich]]<br> Aquarell von Igor Voronin]]
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Der oberhalb des Fontänenteiches im [[Bergpark Wilhelmshöhe]] gelegene '''Apollo-Tempel''' wurde von Heinrich Christoph Jussow von 1816 bis 1818 erbaut. Sein Namensgeber ist der griechisch-römische Gott des Lichts, der Künste und der Weissagung. Der Bau wird im Volksmund auch Freundschafts- oder Jussow-Tempel genannt. Der von einer Kuppe gekrönte Rundtempel war und ist ein beliebtes Motiv für Künstler. Er besteht aus einem Innenraum und einem Säulengang. Frisch vermählte Brautpaare lassen sich gern vor dem Tempel fotografieren.
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== Quelle ==
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* Uwe Feldner: Stadt-LEXIKON - (Fast) alles über KASSEL, erschienen im [[Herkules Verlag]]
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* [[Apollotempel]]
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* [[Heinrich Christoph Jussow]]
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* [[Bergpark Wilhelmshöhe]]
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[[Kategorie: Feldners Kassellexikon]]
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[[Kategorie: Gebäude]]

Aktuelle Version vom 9. August 2014, 22:42 Uhr

Der Fontänenteich
Aquarell von Igor Voronin

Der oberhalb des Fontänenteiches im Bergpark Wilhelmshöhe gelegene Apollo-Tempel wurde von Heinrich Christoph Jussow von 1816 bis 1818 erbaut. Sein Namensgeber ist der griechisch-römische Gott des Lichts, der Künste und der Weissagung. Der Bau wird im Volksmund auch Freundschafts- oder Jussow-Tempel genannt. Der von einer Kuppe gekrönte Rundtempel war und ist ein beliebtes Motiv für Künstler. Er besteht aus einem Innenraum und einem Säulengang. Frisch vermählte Brautpaare lassen sich gern vor dem Tempel fotografieren.

Quelle

  • Uwe Feldner: Stadt-LEXIKON - (Fast) alles über KASSEL, erschienen im Herkules Verlag

siehe auch