Alstom: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Firmensitz ist in Kassel. Zweigniederlassung gibt es in Düsseldorf. Seit [[2001]] gehört auch eine Niederlassung in Mannheim dazu. Eigene Fertigungsstätten betreibt das Unternehmen in Kassel und Mannheim.
 
Der Firmensitz ist in Kassel. Zweigniederlassung gibt es in Düsseldorf. Seit [[2001]] gehört auch eine Niederlassung in Mannheim dazu. Eigene Fertigungsstätten betreibt das Unternehmen in Kassel und Mannheim.
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In Kassel gibt es zudem einen zweiten Alstom-Sektor. Der Unternehmensteil beschäftigt sich mit Transmission und Distribution und wird als Alstom Grid bezeichnet.
  
 
=== Namensgebung ===
 
=== Namensgebung ===

Version vom 18. Dezember 2012, 15:46 Uhr

Montage einer Freiluft-Kompakt-Schaltanlage bei Alstom im Jahr 2001.

Alstom ist ein Unternehmen, dass international im Energie- und Transportbereich tätig ist. Der Konzern beschäftigt sich auch mit dem Bau von Anlagen und Produkten für die Stromerzeugung und Enerieübertragung. Einer der Hauptstandorte befindet sich im nordhessischen Kassel.

Wirtschaft

Alstom beschäftigt 92.000 Menschen in rund 100 Ländern. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2011/2012 einen Umsatz von 20 Milliarden Euro und buchte Aufträge im Wert von rund 22 Milliarden Euro.

Die deutsche Alstom-Gruppe beschäftigt etwa 11.000 Mitarbeiter mit einem Jahresumsatz von 2,7 Milliarden Euro.

Geschichte

Standort Kassel

Die heutige Alstom Power Energy Recovery GmbH entstand im Jahr 1995 aus dem Zusammenschluß der beiden Unternehmen Schmidt’sche Heissdampf-Gesellschaft mbH, die 1910 in Kassel-Wilhelmshöhe gegründet wurde, und der Rekuperator Schack GmbH (Gründung 1931) aus Düsseldorf.

Der Firmensitz ist in Kassel. Zweigniederlassung gibt es in Düsseldorf. Seit 2001 gehört auch eine Niederlassung in Mannheim dazu. Eigene Fertigungsstätten betreibt das Unternehmen in Kassel und Mannheim.

In Kassel gibt es zudem einen zweiten Alstom-Sektor. Der Unternehmensteil beschäftigt sich mit Transmission und Distribution und wird als Alstom Grid bezeichnet.

Namensgebung

Der Name des Unternehmens leitet sich von der französischen Region Elsass (französisch Alsace) sowie vom Nachnamen des britisch-amerikanischen Ingenieurs Elihu Thomson (1853 bis 1937) ab, der einige Elektrounternehmen in den USA, Großbritannien und Frankreich gründete.

Transport

Am 17. Dezember 2012 nahm das Gütermotorschiff Wodnik von der Weserumschlagstelle Hann. Münden Kurs auf Bremerhaven. Beladen war das polnische Schiff mit einer 250 Tonnen schweren Fracht der Kasseler Alstom Power Energy Recovery GmbH. Bei der Fracht handelte es sich um einen Synthesegaskühler für einen Kunden in Korea. Der dritte, den Alstom 2012 über die Weser nach Korea transportiert. Das Unternehmen Posco E&C, einer der größten Stahlhersteller der Welt, brauchte die Gaskühler für den Bau einer Kohlevergasungsanlage. Bei der Verladung in Hann. Münden waren zwei Ingenieure des koreanischen Stahlproduzenten dabei.[1]

Video vom Transport in Hann. Münden

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Aus HNA.de vom 17. Dezember 2012: Kasseler Firma Alstom verlud am Weserhafen 250-Tonnen-Fracht