Adam Ritze

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Adam Ritze

Adam Ritze (75), aus Altenbauna stammend, lebt seit 1974 im Baunataler Stadtteil Hertingshausen. Der gelernte Elektroinstallateur begann als einer der ersten Mitarbeiter 1958 bei Volkswagen in Altenbauna (Stammnummer 262), und zwar in der Aggregate-Aufbereitung. Zuletzt war er als Konstrukteur in der VW-Elektroplanung tätig, ehe er 1993 in den Ruhestand wechselte. Ritze ist seit 1958 mit Irmgard verheiratet, die aus dem Sudetenland stammt (Spindelmühle am Riesengebirge nahe Baunatals Partnerstadt Vrchlabí, früher Hohenelbe). Aus der Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor, inzwischen gibt es zur Freude von Oma und Opa auch zwei Enkelkinder. Technik-Freak Ritze engagiert sich im Verein für Heimatgeschichte und Denkmalpflege Baunatal und im DARC (Deutscher Amateurfunk-Radioclub). Er ist außerdem Mitglied im KSV Baunatal und im Gesangverein Altenbauna. (ing)

21 Jahre, bis zum Jahr 2005, war Adam Ritze der Mann mit der Kamera, der Chronist der Stadt Baunatal. Letzteres ist der 75-Jährige aus Hertingshausen bis heute geblieben, doch er hat dafür ein neues Medium entdeckt - das Internet. Auf seiner Homepage www.baunsberg.de erzählt der gebürtige Altenbaunaer Geschichten aus seiner Heimat - von der Zeit zwischen den Weltkriegen an. 3000 Stunden Film stecken dafür in den Videokassetten, die sich bei ihm auf Regalbrettern reihen.


Neue HNA-Serie über den Chronisten Adam Ritze

Adam Ritze aus Hertingshausen, eigentlich ein waschechter Altenbaunaer, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte des Bauna-Tals und mit Geschichten aus alten Zeiten. In einer neuen Serie in der gedruckten HNA erzählt Ritze aus seinen Erinnerungen und ergänzt sie mit Fakten, die er zusammengetragen hat. Wir sammeln die einzelnen Teile an dieser Stelle.

Zum Serienstart geht es um die jüngere Geschichte des Baunsbergs.

Bericht am 12.02.2011 von Ingrid Jünemann und Adam Ritze, 21 Jahre Chronist der Stadt Baunatal

So wie alle anderen Hügel oder Berge in dieser Gegend ist auch der Baunsberg vulkanischen Ursprungs. Das lässt darauf schließen, dass es in Urzeiten am Baunsberg sehr ungemütlich zuging. Heute hat man eher das Gefühl eines ruhenden Pols. Oder auch den Eindruck einer brütenden Henne. Der Baunsberg erhebt sich am Südrand des Habichtswaldes bis zu einer Höhe von 411 Metern über dem Meeresspiegel. Der „Hausberg“ der Stadt Baunatal besteht im Wesentlichen aus Basalt. Die natürliche Waldvegetation wurde schon vor Jahrtausenden durch unterschiedliche Nutzungen des siedelnden Menschen beeinflusst. Heute ist es ein Mischwald. In der mittleren Kuppe des Baunsberges gibt es einen Steinbruch. Dort wurde noch vor dem Zweiten Weltkrieg Basalt abgebaut.

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