1940

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Die Gerhardtsche Badebrücke - spektakuläres Unglück auf der Fulda

Im Winter 1940 wurde die Badebrücke des Gerhardtschen Flussbades von den Eismassen der Fulda mitgerissen, trieb gegen die Drahtbrücke und beschädigte diese.

Die Brücke hatte ab der Badesaison 1897 den Bootsverkehr zwischen dem Auedamm und dem Flussbad ersetzt; in jedem Frühjahr wurde sie etwa dort aufgebaut, wo noch heute am östlichen Fuldaufer der Uferweg zur Arndtstraße abknickt, und zum Ende der Badesaison wieder abgebaut. Im Frühjahr 1938 ersetzten Mündener Pionier die temporäre Brücke allerdings durch eine größere Holzkonstruktion, die ganzjährig stehen blieb und 1940 das spektakuläre Unglück verursachte.

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