100 Jahre Fußball: Georg Rostek: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Image: georg_rostek.jpg |thumb|right|150px| Lokführer und Stürmer Georg Rostek aus Northeim]]  
 
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Voller Erwartung blickt Georg Rostek (Northeim) dem von der HNA organisierten Tag „100 Jahre Northeimer Fußball“ entgegen:“ Ich finde es wunderbar wenn ich an diesem Tage noch einmal alte Weggefährten aus früheren Zeiten wiedertreffen könnte“. „Mit Einigen die noch in Northeim ansässig sind, haben wir uns schon verabredet“, will der ehemalige VfBer seinen Teil zum guten Gelingen dieses Tages im Gustav-Wegner Stadion beitragen.  
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Voller Erwartung blickt Georg Rostek ([[Northeim]]) dem von der [[HNA]] organisierten Tag „100 Jahre Northeimer Fußball“ entgegen:“ Ich finde es wunderbar wenn ich an diesem Tage noch einmal alte Weggefährten aus früheren Zeiten wiedertreffen könnte“. „Mit Einigen die noch in Northeim ansässig sind, haben wir uns schon verabredet“, will der ehemalige VfBer seinen Teil zum guten Gelingen dieses Tages im [[Gustav-Wegner Stadion]] beitragen.  
 
Gerade erst 17 Jahre alt wurde Rostek 1953 bereits für die erste Herrenmannschaft der Schwarz-Weißen freigeholt. In der Folgezeit war der dynamische und zugleich torgefährliche Stürmer eine feste Größe in der VfB-Elf. Mit der beruflichen Veränderung nach Seelze endete 1964 zunächst die Ära des ehemaligen Bundesbahn-Lokführers beim VfB Northeim.  
 
Gerade erst 17 Jahre alt wurde Rostek 1953 bereits für die erste Herrenmannschaft der Schwarz-Weißen freigeholt. In der Folgezeit war der dynamische und zugleich torgefährliche Stürmer eine feste Größe in der VfB-Elf. Mit der beruflichen Veränderung nach Seelze endete 1964 zunächst die Ära des ehemaligen Bundesbahn-Lokführers beim VfB Northeim.  
„Ein Freundschaftspiel mit Nationalhymne gegen den schwedischen Club Halmstadt BK mit einem Nationalspieler war schon ein bewegendes Erlebnis“, erinnert sich Rostek gern an seine Fußballerlaufbahn.  
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„Ein Freundschaftspiel mit Nationalhymne gegen den schwedischen Club [[Halmstadt]] BK mit einem Nationalspieler war schon ein bewegendes Erlebnis“, erinnert sich Rostek gern an seine Fußballerlaufbahn.  
 
Beim RSV Seelze setzte der gebürtige Danziger dann seine Karriere fort, wo er in den 1970er Jahren mit dem früheren 96-Bundeligaspieler Werner Gräber einen bekanten Trainer hatte.  
 
Beim RSV Seelze setzte der gebürtige Danziger dann seine Karriere fort, wo er in den 1970er Jahren mit dem früheren 96-Bundeligaspieler Werner Gräber einen bekanten Trainer hatte.  
 
Nach seiner Rückkehr nach Northeim spielte der heute 71-jährige noch in der Reserve und später in der Alten Herren. „Gerade die ersten Jahre nach dem Krieg haben für großen Zusammenhang unter den Fußballern gesorgt“, will Rostek besonders diese Zeiten nichts missen. (osx)
 
Nach seiner Rückkehr nach Northeim spielte der heute 71-jährige noch in der Reserve und später in der Alten Herren. „Gerade die ersten Jahre nach dem Krieg haben für großen Zusammenhang unter den Fußballern gesorgt“, will Rostek besonders diese Zeiten nichts missen. (osx)

Version vom 8. April 2008, 14:53 Uhr

Georg Rostek

Lokführer und Stürmer Georg Rostek aus Northeim

Voller Erwartung blickt Georg Rostek (Northeim) dem von der HNA organisierten Tag „100 Jahre Northeimer Fußball“ entgegen:“ Ich finde es wunderbar wenn ich an diesem Tage noch einmal alte Weggefährten aus früheren Zeiten wiedertreffen könnte“. „Mit Einigen die noch in Northeim ansässig sind, haben wir uns schon verabredet“, will der ehemalige VfBer seinen Teil zum guten Gelingen dieses Tages im Gustav-Wegner Stadion beitragen. Gerade erst 17 Jahre alt wurde Rostek 1953 bereits für die erste Herrenmannschaft der Schwarz-Weißen freigeholt. In der Folgezeit war der dynamische und zugleich torgefährliche Stürmer eine feste Größe in der VfB-Elf. Mit der beruflichen Veränderung nach Seelze endete 1964 zunächst die Ära des ehemaligen Bundesbahn-Lokführers beim VfB Northeim. „Ein Freundschaftspiel mit Nationalhymne gegen den schwedischen Club Halmstadt BK mit einem Nationalspieler war schon ein bewegendes Erlebnis“, erinnert sich Rostek gern an seine Fußballerlaufbahn. Beim RSV Seelze setzte der gebürtige Danziger dann seine Karriere fort, wo er in den 1970er Jahren mit dem früheren 96-Bundeligaspieler Werner Gräber einen bekanten Trainer hatte. Nach seiner Rückkehr nach Northeim spielte der heute 71-jährige noch in der Reserve und später in der Alten Herren. „Gerade die ersten Jahre nach dem Krieg haben für großen Zusammenhang unter den Fußballern gesorgt“, will Rostek besonders diese Zeiten nichts missen. (osx)

Erschienen: HNA / Northeimer Neueste Nachrichten, 24.09.2007