100 Jahre Fußball: Dieter Ring: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Image: dieter_ring.jpg |thumb|right|150px| Bundesbahn-Pensionär Dieter Ring aus Northeim]]  
 
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So eine Veranstaltung für den gesamten Fußballkreis auszurichten, halte ich für eine hervorragende Sache. Dank der HNA finden alle Fußballer im Kreis ihre Anerkennung“, sagt Dieter Ring (Northeim) zum Tag „100 Jahre Northeimer Fußball“. Für ihn stehen der gute Zweck und die Kameradschaft im Vordergrund. Er wünsche sich, dass auch Vereine an diesem Tag mitarbeiten: „Eine Spende für die wohltätige Aktion wäre zum Beispiel eine gute Maßnahme, “ sagt der bekannte Fußballer.  
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So eine Veranstaltung für den gesamten Fußballkreis auszurichten, halte ich für eine hervorragende Sache. Dank der [[HNA]] finden alle Fußballer im Kreis ihre Anerkennung“, sagt Dieter Ring ([[Northeim]]) zum Tag „100 Jahre Northeimer Fußball“. Für ihn stehen der gute Zweck und die Kameradschaft im Vordergrund. Er wünsche sich, dass auch Vereine an diesem Tag mitarbeiten: „Eine Spende für die wohltätige Aktion wäre zum Beispiel eine gute Maßnahme, “ sagt der bekannte Fußballer.  
Der beim VfB Northeim groß gewordene ehemalige Bundesbahn-Beamte wechselte 1957 zum Lokalrivalen SuS, wo ihm der Durchbruch in der ersten Mannschaft aber angsichts der übermächtigen Konkurrenz versagt blieb. Umso mehr profitierten die Schwarz-Roten später von den organisatorischen Fähigkeiten des heute 71-Jährigen. Über vier Jahrzehnte prägte Dieter Ring als Betreuer und Fachwart entscheidend die Geschicke der SuS-Mannschaften. Nach der Gründung des FC Eintracht Northeim hielt Dieter Ring auch dort die Fäden in der Hand. „Aus diesen Zeiten resultieren viele Freundschaften, die ich beim Fußball-Fest mit zahlreichen alten Bekannten weiter festigen möchte,“ freut sich der seit über 60 Jahre dem Fußball verbundene Pensionär. Auch für organisatorische Fragen der Veranstaltung am 3. Oktober stand Dieter Ring mit Rat und Tat zur Seite. (osx)
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Der beim [[VfB Northeim]] groß gewordene ehemalige Bundesbahn-Beamte wechselte 1957 zum Lokalrivalen SuS, wo ihm der Durchbruch in der ersten Mannschaft aber angsichts der übermächtigen Konkurrenz versagt blieb. Umso mehr profitierten die Schwarz-Roten später von den organisatorischen Fähigkeiten des heute 71-Jährigen. Über vier Jahrzehnte prägte Dieter Ring als Betreuer und Fachwart entscheidend die Geschicke der SuS-Mannschaften. Nach der Gründung des FC Eintracht Northeim hielt Dieter Ring auch dort die Fäden in der Hand. „Aus diesen Zeiten resultieren viele Freundschaften, die ich beim Fußball-Fest mit zahlreichen alten Bekannten weiter festigen möchte,“ freut sich der seit über 60 Jahre dem Fußball verbundene Pensionär. Auch für organisatorische Fragen der Veranstaltung am 3. Oktober stand Dieter Ring mit Rat und Tat zur Seite. (osx)
  
 
Erschienen: HNA / Northeimer Neueste Nachrichten, 24.09.2007
 
Erschienen: HNA / Northeimer Neueste Nachrichten, 24.09.2007
 
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* [[100 Jahre Fußball: Detlef Ott]]
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* [[100 Jahre Fußball: Dieter Ring]]
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* [[100 Jahre Fußball: Georg Rostek]]
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* [[100 Jahre Fußball: Heinz Messerschmidt]]
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* [[100 Jahre Fußball: Heinz Schwingel]]
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* [[100 Jahre Fußball: Helmuth Ziörjen]]
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* [[100 Jahre Fußball: Joachim Seipold]]
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* [[100 Jahre Fußball: Klaus Peter Kuck]]
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* [[100 Jahre Fußball: Klaus Wiertholz]]
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* [[100 Jahre Fußball: Kurt Goetz]]
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* [[100 Jahre Fußball: Manfred Nolte]]
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* [[100 Jahre Fußball: Manfred Sosinski]]
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* [[100 Jahre Fußball: Nikolaus Schmitz]]
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* [[100 Jahre Fußball: Rolf Lüdeke]]
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* [[100 Jahre Fußball: Werner Tesche]]
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* [[100 Jahre Fußball: Wilhelm Kerl]]
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* [[100 Jahre Fußball: Wolfgang Schulz-Wehner]]
 
[[Kategorie: Landkreis Northeim]]
 
[[Kategorie: Landkreis Northeim]]

Aktuelle Version vom 23. Februar 2009, 21:52 Uhr

Dieter Ring

Bundesbahn-Pensionär Dieter Ring aus Northeim

So eine Veranstaltung für den gesamten Fußballkreis auszurichten, halte ich für eine hervorragende Sache. Dank der HNA finden alle Fußballer im Kreis ihre Anerkennung“, sagt Dieter Ring (Northeim) zum Tag „100 Jahre Northeimer Fußball“. Für ihn stehen der gute Zweck und die Kameradschaft im Vordergrund. Er wünsche sich, dass auch Vereine an diesem Tag mitarbeiten: „Eine Spende für die wohltätige Aktion wäre zum Beispiel eine gute Maßnahme, “ sagt der bekannte Fußballer. Der beim VfB Northeim groß gewordene ehemalige Bundesbahn-Beamte wechselte 1957 zum Lokalrivalen SuS, wo ihm der Durchbruch in der ersten Mannschaft aber angsichts der übermächtigen Konkurrenz versagt blieb. Umso mehr profitierten die Schwarz-Roten später von den organisatorischen Fähigkeiten des heute 71-Jährigen. Über vier Jahrzehnte prägte Dieter Ring als Betreuer und Fachwart entscheidend die Geschicke der SuS-Mannschaften. Nach der Gründung des FC Eintracht Northeim hielt Dieter Ring auch dort die Fäden in der Hand. „Aus diesen Zeiten resultieren viele Freundschaften, die ich beim Fußball-Fest mit zahlreichen alten Bekannten weiter festigen möchte,“ freut sich der seit über 60 Jahre dem Fußball verbundene Pensionär. Auch für organisatorische Fragen der Veranstaltung am 3. Oktober stand Dieter Ring mit Rat und Tat zur Seite. (osx)

Erschienen: HNA / Northeimer Neueste Nachrichten, 24.09.2007