Wollershausen

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Wollershausen ist eine Gemeinde der Samtgemeinde Gieboldehausen im Landkreis Göttingen in Südniedersachsen.

Geografie

Die eigenständige Gemeinde Wollershausen besteht aus dem Ort Wollershausen und dem Ortsteil Elbingen und gehört der Samtgemeinde Gieboldehausen an.

Der Ort liegt im Harzvorland und grenzt im Süden an das Eichsfeld. Die Rhume durchfließt südlich das Gemeindegebiet.

Geschichte

Wollershausen feierte im Jahr 1992 sein 750-jähriges Bestehen.

Die erste urkundliche Erwähnung des (wahrscheinlich deutlich älteren) Dorfes Woldersshusenn erfolgt mit der Benennung eines Ritters Dietrich Clawe von Woldersshusenn im Jahre 1241. Mit dem Knappen Hermann, der 1387 das Patronat über die Wollershäuser Marienkirche dem Kloster Pöhlde übereignete, endete vermutlich die Herrschaft der Herren von Woldershusen. Seit dem späten 14. Jahrhundert (bis 1932) war die Geschichte des Ortes dann untrennbar mit dem Hause von Minnigerode verbunden.

Im Rahmen der kommunalen Gebietsreform in Niedersachsen wurde Wollerhausen am 1. Januar 1973 dem Landkreis Göttingen zugeordnet (vorher Landkreis Osterode am Harz) und gehört der Samtgemeinde Gieboldehausen an.

Die Samtgemeinde Gieboldehausen im Landkreis Göttingen in Südniedersachsen mit etwa 14.700 Einwohnern ist der verwaltungsmäßige Zusammenschluss ehemals selbständiger Gemeinden. Mit Wirkung zum 1.1.1971 schlossen sich Bilshausen, Bodensee, Gieboldehausen, Krebeck, Obernfeld, Rhumspringe, Rollshausen, Rüdershausen, Wollbrandshausen und Wollershausen im Zuge der damaligen Gebietsreform zur Samtgemeinde Gieboldehausen zusammen.

Kirche

siehe auch

Weblinks