Wolfgang Mattheuer

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Das documenta-Lexikon
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Wolfgang Mattheuer (1927-2004) war ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. Neben Werner Tübke und Bernhard Heisig gehört Wolfgang Mattheuer zu den Hauptvertretern der Leipziger Schule. 1977 war Mattheuer an der documenta 6 in Kassel beteiligt, als es dort um das Thema "Neue realistische Kunst" ging und er als Vertreter des Sozialistischen Realismus des anderen deutschen Staates vorgestellt wurde.[1]

Werk

Inspiration für seine Arbeiten fand Wolfgang Mattheuer bei Caspar David Friedrich, bei den alten holländischen Malern, aber auch bei Künstlern des 20. Jahrhunderts, wie Picasso, Léger, Magritte, Beckmann und Hofer. Die Inhalte von Mattheuers Werk speisten sich aus allem, was er sah, las und erlebte. Sein Hauptthema war die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit, im eigenen Land, aber auch weltweit.[2]

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Artikel über Wolfgang Mattheuer
  2. Wikipedia-Artikel über Wolfgang Mattheuer