Werner Gilles

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Das documenta-Lexikon
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Werner Gilles war ein Künstler aus Deutschland (1894-1961), der an der documenta 1 und documenta II teilgenommen hat. Nach seinem Tod wurden Werke des Künstlers auch auf der documenta III ausgestellt.

Werk

Gilles war Maler. Zu seinem Werk gehören Ölbilder und Aquarelle. In ihnen thematisierte er sowohl die heiteren als auch die bedrohlichen Aspekte in italienischen Landschaften und der klassischen Antike.[1] Sein Werk ist umfangreich: Landschaften, Stillleben, Personendarstellungen, die sogenannten Fischer-Bilder und Reiter-Darstellungen gehören dazu.[2]

Er begann sein Kunststudium 1914 an der Kunstakademie in Kassel. Nach dem Ersten Weltkrieg wird Gilles Schüler von Walther Klemm an der Weimarer Akademie, wechselt aber noch 1919 an das neu gegründete Bauhaus.[3] Dort war er Schüler von Lyonel Feininger und mit Oskar Schlemmer befreundet.

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Werner Gilles
  2. Werner Gilles: Im Süden lief sein "Farbmotor" auf Hochtouren
  3. Biografie des Künstlers auf kettererkunst.de